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Aller Anfang als selbstständiger Unternehmer ist schwer

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Regelmäßig muss der Selbstständige seine künftigen Ausgaben planen und darauf achten, immer zahlungsfähig zu bleiben. Zwar gibt es bei Freiberuflern keine Insolvenz oder den Konkurs im klassischen Sinne (anders als bei Kapitalgesellschaften wie GmbHs), aber ein stockender Kapitalzufluss, der das Bankkonto eventuell hart an die Grenze zur Zahlungsunfähigkeit führt, beeinflusst die eigene Befindlichkeit und damit die Motivation und letztlich entsprechend auch die Arbeitsleistung doch erheblich.

Die Geschäftsräume

So unterschiedlich die verschiedenen Tätigkeiten der Freiberufler aussehen können, so vielfältig sind die daraus resultierenden Vorstellungen von den Arbeits- und Geschäftsräumen. So mag der Künstler in der Regel einen Probenraum oder ein Atelier benötigen; der Unternehmensberater etwa braucht ein eigenes repräsentatives Büro; der Journalist oder Grafiker wiederum ist frei in seiner Entscheidung, ob er für seine Tätigkeit zwingend ein eigenes Büro benötigt.

Allgemein gilt unter Selbstständigen die Regel: Sofern die Arbeit keinen repräsentativen Charakter hat, das heißt kein Kundenkontakt erwartet wird, sind Büroräume keine zwingende Startinvestition. Probeweise kann der Jungunternehmer auch erst einmal in einen Hinterhof ziehen das spart eine ganze Menge Geld.

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Nils Jacobsen
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