wissen.de
Total votes: 513
wissen.de Artikel

Aloe Vera und Teebaum-Öl - die Wundermittel der Urvölker

...

Diese vielseitige Pflanze wird nur bis zu etwa 60 Zentimeter hoch. An ihrem circa sieben Zentimeter dicken Stamm wachsen fleischige, weißgrüne Blätter mit stacheligem Blattrand. Die Aloe kommt in allen trockenen Landstrichen vor - besonders auf den Kanarischen Inseln, in Nordafrika, Syrien, im Kaukasus, in Kalifornien und Südamerika. Der geruchlose, klare Saft aus dem Markgewebe wird seit alters her als Heilmittel verwendet.

Interessant ist, dass wir heute nicht mehr die Pflanze an sich benötigen, um aus ihren Blättern den Heilsaft zu gewinnen. Noch vor Jahren musste man selbst eine Aloe-Vera-Pflanze kaufen, sie züchten und den Saft aus den abgeschnittenen Blättern langsam abtropfen lassen und sammeln. Da dies ziemlich aufwändig war, kamen Amerikaner auf den Gedanken, wild wachsende Aloe auf ihrem Boden zu züchten und den gewonnenen Saft in Flaschen abgefüllt zu verkaufen. Inzwischen gibt es regelrechte Aloe-Farmen - übrigens auch bei uns in Europa, vor allem auf den Kanarischen Inseln.

Heute können wir also Aloe Vera in Form von Saft oder Gel in Apotheken oder Naturwarenläden kaufen. Man kann sie auch bestellen. Reinen Aloe-Vera-Saft kann man sowohl äußerlich als auch innerlich anwenden - je nach Form und Schwere der Krankheit. Dieser unverdünnte Saft wird nur mit natürlicher Ascorbinsäure (Vitamin C) haltbar gemacht.

... klicken Sie zum Weiterlesen auf den folgenden Button
Total votes: 513