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Berufsakademie – Studienaufbau und Abschlüsse

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  1. Nacheinander heißt: erst folgt die zweijährige praktische Berufsausbildung, anschließend die ein- bis eineinhalbjährige Ausbildung an der Berufs- oder Wirtschaftsakademie.
  2. Parallel heißt: Betriebliche und theoretische Blöcke wechseln sich ab. Das Studium ist in sechs Semester an der Akademie und in sechs Praxisphasen im Ausbildungsunternehmen aufgeteilt. Dabei wechseln die dreimonatigen Studienphasen mit Praxisphasen von gleicher Dauer ab. Dieses Modell ist der Regelfall.

Das Studium beginnt in der Regel am 1. Oktober eines Jahres und endet drei Jahre später am 30. September.

Die Studiengänge sind nach dem so genannten Y-Modell aufgebaut: Bereits nach zwei Jahren ist der erste berufsqualifizierende Abschluss erreicht, der zweite nach einem weiteren Jahr. Jede Ausbildungsstufe schließt mit einer staatlichen Prüfung ab.

In der ersten Stufe erfolgen Grundstudium und Praxisphasen. Ziel dieser ersten Stufe ist es, eine möglichst breite, gleichzeitig aber fundierte theoretische und praktische Ausbildung zu vermitteln. In der zweiten Stufe mit dem Hauptstudium sollen sich die Studierenden weiter spezialisieren. In diese Zeit fällt auch die Diplomarbeit, die vom Betrieb gestellt und von der Akademie genehmigt wird. Gelernt wird jeweils in effektiven und überschaubaren Gruppen von maximal 35 Studierenden. Einen Überblick über die einzelnen Studienfächer, die an der Berufsakademie angeboten werden, finden Sie hier.

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