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Beyoncé Knowles - das stimmgewaltige Superbabe

Beyoncé und Jay-Z drehen in "Déjà Vu" richtig auf

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Beyoncé, B'Day, 2006
Ein anderer Song, der ungeschminkt sagt, wie es ist, ist „Sugar Mama“. Das Stück stammt von Rich Harrison, der seinerzeit die Beyoncé-Single „Crazy In Love“ produziert hatte. Für den fiebrig-funky Track hat Beyoncé die Zeilen „Come sit on my lap. I’ll do anything to keep you home” parat. Die gleiche sexuelle Energie steht hinter der Nasty-Girl-Nummer „Green Light”, die von den Neptunes produziert wurde. Auf wesentlich niedrigerer Stufe verbleibt das Passion-o-Meter dann bei „Upgrade“, das von Neuling Jack Cameron Wallace stammt und wieder einen Wortbeitrag von Jay-Z enthält. Der Track basiert auf einem Sample des Betty-Wright-Stücks „Girls Can’t Do What The Guys Do” und bereichert das Album mit einem entspannten Old-Soul-Retro-Flair.

Natürlich sind alle diese neuen Songs fester Bestandteil der Setlist der bevorstehenden Beyoncé-Welttour, die der US-Superstar mit einer zehnköpfigen Frauenband bestreiten wird, die speziell für diesen Zweck gecastet wurde.

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Beyoncé, B'Day, 2006
Seit dem Ende ihrer ersten Solotour im Jahre 2004 war Beyoncé alles andere als faul. 2005 sagte sie mit Destiny’s Child und dem Album „Destiny Fulfilled“ Auf Wiedersehen, es folgte eine Abschiedstour und das Best-Of-Album „#1's”. Im selben Jahr startete sie gemeinsam mit ihrer Mutter, der Destiny’s-Child-Stylistin Tina Knowles das Modelabel „House of Deréon”, benannt nach Beyoncés Großmutter mütterlicherseits. Eine Junior-Kollektion unter dem Namen „Deréon“ wird noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.
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