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Controlling

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Die Finanzplanung

Eine wichtige Controllingaufgabe ist die Finanzplanung. Sie ist deshalb eine besonders sensible und "pflegebedürftige" Größe des Unternehmens. Mittels Finanzplanung wird der unternehmerische Erfolg (Rentabilität) berechnet und sichergestellt, dass das Unternehmen jederzeit seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann. Gerade das Liquiditätscontrolling sollte nicht erst bei akuten Liquiditätskrisen oder auf Drängen der Hausbank eingeführt werden. Ein Finanzplan ist ein Soll-Ist-Vergleich im Voraus: die Planung des Kapitalbedarfs für das Unternehmen, seine zukünftigen Zahlungsein- und -ausgänge. Wie ist die Auftragslage in den kommenden Monaten? Reicht der Umsatz, um alle Kosten zu decken? Haben Sie den Überblick? Lassen sich Maßnahmen planen, um die Liquidität zu steigern? Also längerfristige Zahlungsvereinbarungen mit Gläubigern, ein besseres Mahnverfahren, um Forderungseingänge besser zu steuern, oder Bonitätsprüfungen der Kunden, um Forderungsausfälle zu reduzieren. In Sachen Rentabilität empfiehlt sich ein Gewinnschwellen-Diagramm, eine so genannte Break-even-Analyse. Als Break-even-point (Gewinnschwelle) bezeichnet man den Punkt, bei dem die Erlöse und die Kosten sich in Abhängigkeit von einer umgesetzten Menge gerade ausgleichen. In einem solchen Diagramm zeigt sich anschaulich der hoffentlich überproportionale Ergebnisanstieg pro Umsatzeinheit nach Überschreiten der Gewinnschwelle und umgekehrt.

Operatives und Strategisches Controlling

Das operative Controlling umfasst die kurzfristige Planung, Kontrolle und Steuerung mit dem Ziel, Korrekturen bei Abweichungen vom Kurs des Unternehmens zu ermöglichen.

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