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Die gesetzliche Rentenversicherung

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Bei der Altersrente sind zwei Arten zu unterscheiden: die Regelaltersrente und die Altersrente für langjährig Versicherte. Die meisten der Ruheständler in Deutschland beziehen Altersrente. Anspruch auf Regelaltersrente haben diejenigen Arbeitnehmer, die das 65. Lebensjahr (bei Frauen das 60.) vollendet und mindestens fünf Jahre Wartezeit abgeleistet, d. h. Beiträge in die Rentenversicherung gezahlt haben. Angerechnet werden hier ebenso Ersatzzeiten, Kindererziehungszeiten oder Zeiten geringfügiger Beschäftigung. Anspruch auf Altersrente für langjährig Versicherte haben diejenigen, die vor 1948 geboren sind und 35 Jahre Wartezeit abgeleistet haben. Daneben gibt es noch Altersrenten für Schwerbehinderte und Berufs- oder Erwerbsunfähige sowie Altersrente nach Altersteilzeit und wegen Arbeitslosigkeit.

 

Ab wann gilt die Rente ab 67?

Die Altersgrenze für die Regelaltersrente wird zwischen 2012 und 2029 schrittweise von 65 Jahren auf 67 Jahre angehoben. Diese Anhebung gilt ab dem Geburtsjahrgang 1947 und erfolgt ab 2012 zunächst in Ein-Monats-, von 2024 an in Zwei-Monats-Schritten, so dass für Versicherte ab Jahrgang 1964 die Regelaltersgrenze von 67 Jahren gilt.

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von Michael Fischer, wissen.de
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