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E-Learning – Holz- oder Königsweg?

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Generell hängen Lernerfolge nicht so sehr vom jeweiligen Medium, sondern von der Beherrschung des Mediums durch den Nutzer ab. Niemand lernt besser, nur weil die Inhalte bunter oder dynamischer aufbereitet sind. Am besten bewähren sich organisch gewachsene und sinnvoll verknüpfte Angebote, die den Nutzern größtmögliche Autonomie gewähren. Dazu einige Beispiele mit ihren Vor- und Nachteilen:

Unter Computer Based Training (CBT) versteht man Lernanwendungen, die über CD-ROM oder das Internet verteilt werden. Beim “Lernen mit Multimedia werden Texte, Abbildungen, Tonaufzeichnungen und Videosequenzen miteinander verknüpft. Die meist simplen didaktischen Konzepte lassen das Interesse der Nutzer jedoch meist schnell erlahmen. Zudem laufen die Inhalte nur nacheinander ab, ein exploratives, d.h. entdeckendes Lernen ist somit nicht möglich. Der Nutzer kann nur das Tempo selbst bestimmen, Inhalte und Vermittlungsstrategie sind vorgegeben. Daneben findet kein Austausch mit anderen Lernenden statt.

Beim Telelearning erfolgt die Lernbetreuung durch speziell ausgebildete Teletutoren. In virtuellen Klassenräumen oder Sprechstunden “trifft sich der Trainer mit der Lerngruppe. Bei den technisch ausgefeilteren Formen ist ein gemeinsamer Zugriff von Tutor und Schüler auf eine Anwendung möglich. Konkrete Probleme können dabei schnell und effizient beantwortet werden.

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