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Europa – Meilensteine in der Geschichte

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Ende des 4. Jh. kommt es zur kulturellen und religiösen Teilung des Imperiums: Im weströmischen Reich ist das Christentum Staatsreligion, die lateinische Schrift ist im Gebrauch; im oströmischen Reich mit dem Zentrum Konstantinopel (zuvor Byzanz, heute Istanbul) herrscht die griechisch-orthodoxe Kirche, hier wird griechisch gesprochen und geschrieben. Die Teilung hat kulturelle Folgen bis in die Gegenwart.

Bleibenden Einfluss haben das west- und oströmische Reich auch in der Rechtsentwicklung. So erhalten im Jahr 212 alle frei geborenen Bürger des Römischen Imperiums die römischen Bürgerrechte. Und der byzantinische Kaiser Justinian lässt zwischen 528 und 534 das antike Recht zum “Corpus iuris civillis weiterentwickeln (“Gesamtheit des Zivilrechts), das im gesamten Reich gilt.

Mittelalter

Unter Karl I., dem Großen (742?-814), König der Franken (seit 768), Römischer Kaiser (seit 800) entsteht ein neues großes europäisches Reich: Es umfasst weitgehend das heutige Frankreich,. Deutschland, die Benelux-Staaten, die Schweiz, Italien und Österreich. Nach seinem Tod zerfällt das Frankenreich 843 in ein West-, Mittel- und Ostreich.

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