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Fortschritt aktiv gestalten - weltweit

Chemie- und Pharmabranche

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In den Bereichen Pharma und Diagnostika ist Roche mit seinem Hauptsitz in Basel (Schweiz) einer der weltweit bedeutendsten Anbieter von Diagnostika, der größte Hersteller von Krebs- und Transplantationsmedikamenten und nimmt in der Virologie eine Spitzenposition ein. Roche beschäftigt rund 65.000 Mitarbeitende in 150 Ländern. Für Entsendungen gibt es bei Roche keinen Mindeszeitraum, aber ein Maximum von fünf Jahren. Für den Mitarbeiter ist ein lokaler Einstieg im Heimatland vorgesehen, erst mit ausreichender Praxis-Erfahrung kann eine Entsendung erfolgen. Diese ist dann sowohl auf Projektbasis als auch als langfristige Entsendung möglich. Direkt beim Berufseinstieg schließt Roche einen Auslandsaufenthalt aus.

Die Bayer AG als Experte sowohl im Chemie- als auch im Pharmabereich konzentriert sich auf Innovation und Wachstum in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und hochwertige Materialien. Das Ziel aller Gesellschaften von Bayer mit insgesamt über 93.000 Beschäftigten ist es, führende Positionen in den jeweiligen Marktsegmenten einzunehmen. Der Konzern ist auf den Märkten von über 150 Ländern vertreten. Betriebswirte, Informatiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler sind bei Bayer gefragte Bewerber, auch für Auslandspositionen. Direkt nach dem Berufseinstieg findet allerdings meist kein Auslandsaufenthalt statt. Grundsätzlich unterscheidet Bayer zwischen kurzzeitigen und langfristigen Auslandsaufenthalten: Langfristige Aufenthalte haben meist eine Dauer von mindestens zwei Jahren, im Allgemeinen strebt man jedoch einen Auslandsaufenthalt von drei bis fünf Jahren an. Kurzzeitige Entsendungen dauern maximal 12 Monate.

Direkte, das heißt von Deutschland aus gesteuerte Rekrutierungen für eine Stelle im Ausland sind auch die Ausnahme bei der BASF. Auf längere Auslandseinsätze schickt der Chemiekonzern eher Mitarbeiter, die bereits Berufserfahrung im Unternehmen gesammelt haben. Die häufigste Form der Arbeit im Ausland ist die Delegierung für drei bis vier Jahre. Die Auslösungstätigkeit ist ein vorübergehender Arbeitseinsatz von drei Monaten bis zu zwei Jahren bei einer Gruppengesellschaft oder einem Joint-Venture-Unternehmen. Sie wird vor allem von Mitarbeitern mit speziellem Produkt- oder Fachwissen, die an einem befristeten Projekt mitarbeiten, wahrgenommen. Der kürzere Informations-aufenthalt kann drei bis sechs Monate dauern. Er dient unter anderem der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das erwarten die Konzerne von Bewerbern

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