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Innsbruck 1976

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Die Organisatoren in Innsbruck konnten auf die bereits vorhandenen Wettkampfstätten zurückgreifen, die sie lediglich an- und umbauen mussten. Bereits geplante Projekte wie der Ausbau der Inntal-Autobahn und die Errichtung von Sozialwohnungen, die während der Spiele den über 1250 Teilnehmern als Unterkunft dienten, wurden lediglich vorgezogen. Die Finanzierung erfolgte u.a. durch eine Spendenaktion, für die Bauarbeiten wurde das Bundesheer herangezogen.

Die Idee, die Siegerehrung jeweils am Abend nach den Wettbewerben in der Eishalle durchzuführen, fand wenig Beifall. Die Zuschauer honorierten die Leistungen der Sieger lieber sofort “vor Ort.

Den ersten Wettbewerb der Spiele, den Abfahrtslauf, entschied der Österreicher Franz Klammer für sich. Während die Gastgeber bis zum Schlusstag auf eine weitere Goldmedaille durch Skispringer Karl Schnabl warten mussten, brach unter den deutschen Wintersportfans das “Rosi-Fieber aus: Die 25jährige Rosi Mittermaier, die in ihrer zehnjährigen Karriere noch nie bei einer Weltcup-Abfahrt gesiegt hatte, gewann Gold in Abfahrt und Slalom sowie Silber im Riesenslalom.

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