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Japan – Alpenhochland und Palmenstrände

Eine Reise mit Kontrasten

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Englisch ist Glücksache

Flieger aus Übersee – und das ist praktisch alles, was außerhalb Japans liegt – landen in Tokio, Osaka oder Nagoya. Doch wohin nach der Landung? Lautet das Ziel Tokio, empfiehlt es sich zunächst, den Narita-Express ins Zentrum zu nehmen. Narita ist der Name des internationalen Flughafens. Die zentralen Stationen heißen Shibuya, Shinjuku und Ikebukuro, Fahrzeit etwa eine Stunde.

Dort erst mal einen Kaffee trinken gehen, um den Jetlag zu bekämpfen? Bestellen Sie im Café ausdrücklich einen heißen, denn sonst kann es sein, dass Sie Ihren Aufguss auf Eis bekommen. Aber wer es mag…

Sicher wird sich der eine oder andere an dieser Stelle fragen, wie er das denn alles sprachlich bewerkstelligen soll. Die Namen der Bahnhofsstationen sind schon mal in lateinischer Schrift umschrieben, so weit, so gut. Doch der landläufigen Meinung, in Japan würde jeder Englisch sprechen, sei erst einmal der Wind aus den Segeln genommen. Tatsächlich kommt man gerade mal im Zentrum der Hauptstadt mit Englisch aus. Was darüber hinausgeht, ist Glückssache. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, buchen Sie eine geführte Reise, angeboten von einem ausgewiesenen Veranstalter. Wer es abenteuerlicher mag, bekommt Hilfe bei der Touristenauskunft an einem der zentralen Bahnhöfe – oder natürlich am Flughafen.

 

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von wissen.de-Autor Jens Ossa, August 2013
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