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Kostenplan für Neubauimmobilien

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wissen.de-Tipp:

Welche Kosten auf den Bauwilligen zukommen, muss mit dem spitzen Bleistift nachgerechnet werden. Für Laien ist das ziemlich schwer. Deshalb ist es ratsam, einen unabhängigen Fachmann zu Rate zu ziehen. Dabei helfen die Architektenkammer oder der Verband Privater Bauherren. Diese Beratung kostet Geld, das ist aber angesichts der hohen Kosten gut investiert. Und: Insbesondere der Posten „Gebäudekosten“ hat es in sich. Wenn nun der Bauherr anstelle des billigen Metall-Wasserhahns doch lieber den berühmten „goldenen“ einbauen will - „man baut ja schließlich nur einmal, und da wollten wir dann doch lieber die hübschen Fliesen mit dem ägyptischen Muster fürs Bad“ - dann mag das in Anbetracht der Gesamtsumme wie ein Kleckerbetrag wirken. Aber Kleckerbeträge summieren sich bei solch einer Einstellung schnell zu hohen Summen, die schon manche Baufinanzierungen haben platzen lassen. Insgesamt ist es schwierig Kosten ins Blaue hinein einzuschätzen. Bauherren sollten deshalb Vorab-Recherche beim Baumarkt betreiben. Generell kann ein kalkulatorischer Notgroschen von 5.000 bis 10.000 Euro nicht schaden.

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