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Krisengebiete, Konflikte und daraus resultierende Reisewarnungen 2014/2015

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Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes

Das Auswärtige Amt ist als oberste Bundesbehörde zuständig für die deutsche Außen- und Europapolitik. Auf ihrer Webseite warnt die Behörde vor einer weiterhin bestehenden Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen in bestimmten Regionen. Spricht das Auswärtige Amt eine Reisewarnung aus, so besteht eine akute Gefahr bei Reisen in dieses Land bzw. in die Region. Für folgende Länder werden derzeit Reisewarnungen, Teilreisewarnungen und/oder spezielle Reise- und Sicherheitshinweise formuliert:

Irak, Pakistan, Niger, Syrien, Jemen, Demokratische Republik Kongo, Nigeria, Mali, Ägypten, Kamerun, Japan, Ukraine, Tschad, Palästinensische Gebiete, Algerien, Burkina Faso, Afghanistan, Libyen, Mauretanien, Georgien, Somalia, Südsudan, Libanon, Eritrea, Zentralafrikanische Republik

Bei den Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes werden für die betroffenen Regionen bzw. Länder teilweise Abstufungen hinsichtlich der Gefahr vorgenommen. Eine vollständigere Übersicht von Ländern auf allen Kontinenten, für die Reisewarnungen oder andere Einschränkungen gelten, gibt dieser aktuelle Überblick auf krisengebiete.net. Für die jeweiligen Länder bzw. Kontinente werden die Hauptbedrohungen für Reisende und Personen vor Ort beschrieben, zudem wird eine geografische Einordnung der Konflikte und Bedrohungen innerhalb des Landes bzw. der Region vorgenommen.

Szene in einem Flüchtlingslager
Die Zivilbevölkerung leidet wie immer am meisten unter den Kriegen und Konflikten.
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