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LEXIKON

Hot Money

[ˈhɔt ˈmʌni; englisch, heißes Geld]
fluktuierende Gelder, die als Spekulationsgelder jeweils in die Länder mit besonders stabilen Währungsverhältnissen fließen. Da jederzeit die Gefahr eines plötzlichen Abflusses des Hot Money besteht, versuchen die Banken, sich vor diesen spekulativen Geldern zu schützen, indem sie dafür keine Zinsen gewähren oder Gebühren erheben. Hot Money trat besonders in den Krisenjahren um 1930 in Erscheinung, in der Bundesrepublik Deutschland kurz vor den Aufwertungen der DM (1961, 1969, 1971 und 1973).
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