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LEXIKON

Zech

Paul, deutscher Schriftsteller, * 19. 2. 1881 Briesen, Westpreußen,  7. 9. 1946 Buenos Aires, wo er seit 1937 als Emigrant lebte; Expressionist und Romantiker; schrieb religiöse, sozial und pazifistisch ausgerichtete Lyrik („Waldpastelle“ 1910; „Rotes Herz der Erde“ 1927; „Bäume am Rio de La Plata“ 1935) und Novellen („Der schwarze Baal“ 1917) und Dramen.
  • Erscheinungsjahr: 1910
  • Veröffentlicht: Deutsches Reich
  • Verfasser:
    Zech
    , Paul
  • Deutscher Titel: Waldpastelle
  • Genre: Sechs Gedichte
In der Reihe »Lyrische Flugblätter« erscheinen beim Verlag Meyer in Berlin-Wilmersdorf unter dem Titel »Waldpastelle« die ersten sechs Gedichte von Paul Zech (* 1881,  1946). Die an Stefan George, Rainer Maria Rilke und Hugo von Hofmannsthal geschulten, weit gehend dem Impressionismus verhafteten Gedichte stellen der als negativ dargestellten Großstadt Erinnerungen an die auf dem Land verlebte Kindheit gegenüber. Zentrales Thema dieser »mit der Axt geschriebenen« Gedichte ist auch die Klage um das Schicksal des Menschen in einer »verwirrten« und »verfluchten« Welt.
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