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MindMapping als Visualisierungs- und Lerntechnik

Gedankenlandkarten bringen Struktur in das Wirrwarr unserer Gedanken

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Wie das konkret funktioniert? Im Zentrum der MindMap-Technik steht die Strukturierung der Gedanken oder Sachverhalte mit Hilfe von Assoziationen (“Gedankenverknüpfung“, lat. associare “vereinigen“). Wichtige Informationen werden in Schlüsselbegriffe gefasst und miteinander verbunden. Die so entstandenen Assoziationsnetzwerke entsprechen der Funktionsweise unseres Gehirns. Wir denken nicht linear, sondern vernetzt, das heißt, Informationen prägen sich vorwiegend in ihrem Zusammenhang und in ihren Beziehungen zueinander ein. Unser Denken ähnelt einem Ping-Pong-Ball: Es springt ständig zwischen den verschiedenen Gedankengängen und Assoziationen hin- und her. Neue Verknüpfungen werden mit bereits bekannten Wissensgebieten erstellt oder alte abgerufen.

Diese Komplexität findet in der Struktur einer MindMap ein kreatives Ordnungssystem. In aussagefähigen Schlüsselbegriffen und Symbolen kann eine Vielzahl von Informationen auf engem Raum zusammengefasst, gelernt und abgerufen werden. Dabei erkennt man auf einen Blick die Hierarchie der Informationen, was wichtig ist und was nicht. Sollten Sie Ihre MindMap nach einer gewissen Zeit weiter bearbeiten wollen, können Sie problemlos neue Verästelungen hinzufügen.

Wie erstelle ich eine MindMap?

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