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Nahrungsmittel-Überempfindlichkeit - die "echte" Allergie

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Auch bei Nahrungsmittelallergien tragen Veranlagung und Allergenaufnahme dazu bei, dass sich eine allergische Reaktion ausbildet. So fördert bei entsprechender Veranlagung z. B. die Aufnahme von Kuhmilch im frühen Kindes- oder Säuglingsalter die Bildung von Antikörpern.
Nahrungsmittelallergien sind im Vergleich zur weit verbreiteten Pollenallergie - etwa 12 bis 16 Prozent der europäischen Bevölkerung hat darunter zu leiden - eher selten. Tatsächlich leiden nur etwa fünf bis sieben Prozent der Erwachsenen an einer Nahrungsmittelallergie. Etwa drei Prozent dieser Menschen haben derart starke Beschwerden, dass sie deswegen einen Arzt aufsuchen müssen.

Woran erkennen Sie eine Nahrungsmittelallergie?

Folgende Reaktionen können durch Nahrungsmittelallergien ausgelöst werden: sporadischer oder chronischer Schnupfen, Verschleimung der Luftwege und Husten, Atemnot und Asthma bronchiale, Ekzeme (Hautausschläge, oft im Gesicht), Nesselfieber, Schwellungen am Körper, geschwollene Augen und Bindehautentzündung, Kopfschmerzen oder gar Migräne, Gelenkschwellungen und -schmerzen, Ganzkörperausschlag sowie Schleimhautreaktionen im Mund- und Rachenraum. Beachten Sie jedoch, dass jede dieser Reaktionen auch auf eine andere Krankheit hinweisen kann, die entsprechend behandelt werden muss. Sie sollten sich daher bei Auftreten dieser Symptome an Ihren Arzt wenden, der die Ursache Ihrer Beschwerden feststellen wird.

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aus der wissen.de-Redaktion
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