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Prüfungsangst meistern

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Eine weitere Gruppe kommt mit unbekannten Situationen gut zurecht, solange es keine Prüfung ist oder eine Situation, bei der sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Auch wenn sie sich optimal auf eine Prüfung vorbereitet haben und den Stoff sicher beherrschen, sind sie so aufgeregt, dass sie sich nicht konzentrieren können und bedeutend schlechter abschneiden, als es ihrem tatsächlichen Wissen und Können entspricht.

Was kann man tun?

Falls Sie unter Prüfungsangst leiden und sich von der Angst in Ihrer Leistungsfähigkeit oder Ausstrahlung beeinträchtigt fühlen, möchten Sie sicherlich etwas dagegen tun. Wie stark bestimmen die Prüfungsangst und der Stress Ihre Testvorbereitung und den Test selbst? Ist sie eine geringfügige, unangenehme Begleiterscheinung? Sind Sie trotz guter Vorbereitung in Testsituationen aufgeregt? Dann können Sie beruhigt sein, denn wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass ein wenig Stress und eine gewisse Aufregung sogar eher leistungsfördernd wirken als leistungshemmend. Etwas Stress versetzt den Körper in erhöhte Alarmbereitschaft, schärft die Sinne und beflügelt ihn zu Höchstleistungen - ein Phänomen, das manche vielleicht aus dem Sport kennen.

Gehören Sie zu der Gruppe von Menschen, die vor neuen Situationen Angst haben? Lässt Sie der Gedanke nicht los, in der Prüfungssituation zu versagen? Dann ist es wahrscheinlich, dass Ihr Testergebnis durch eine mangelnde Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt wird. Vergegenwärtigen Sie sich, was eine Einladung zum Einstellungstest bedeutet: Sie haben bereits die erste Hürde geschafft und sind aufgrund Ihrer Bewerbungsunterlagen in die engere Wahl gekommen. Vielleicht hilft es Ihnen, sich gründlich auf den Test vorzubereiten. Informieren Sie sich darüber, was Sie beim Test erwartet und was mit den Tests gemessen wird.

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