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Reiten: Mehr als nur ein Sport

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Schon etwa 3500 v. Chr. begannen die Menschen wilde Pferde als Haustiere zu halten. Die heutigen Hauspferde stammen vom Przewalskipferd ab, das früher in ganz Nordasien verbreitet war. Heute unterteilt man die Hauspferde in vier Gruppen: Vollblut, Warmblut, Kaltblut und Pony. Dabei sagen die Bezeichnungen nichts über die Temperatur des Blutes aus, sondern geben Hinweise auf Temperament und Körperbau der Tiere. Auf diese vier Gruppen verteilen sich Hunderte verschiedener Pferderassen, die sich ständig verändern und deren Zahl schwankt. Weil Menschen Pferde züchten, züchten sie nur die, die sie "gebrauchen" können. So waren beispielsweise mit beginnender Technisierung die Kaltblüter überflüssig. Sie dienten überwiegend als Arbeits- und Zugtiere. Kaltblüter sind deshalb heute eher selten.

 

Im Gegenzug entstand ein erhöhter Bedarf an Sport- und Freiteitpferden. Bei der Zucht wird entsprechend der Nachfrage auf besondere Eigenschaften geachtet.

Was muss man bei der Pferdehaltung beachten?

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