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Judenverfolgung im Dritten Reich

Judenverfolgung im Dritten Reich

"Ebenso, wie die Nationalsozialisten in der 'Rasse' ihres Volkes alle nur erdenklich guten und edlen Eigenschaften zu erkennen glaubten, setzten sie die 'Gegenrasse' mit allen negativen Attributen gleich: hässlich, faul, parasitär. Es entstand das Bild des 'Untermenschen', des 'Nicht-Menschen'" (N. Orland).

Das Zitat kennzeichnet den Antisemitismus und die Judenverfolgung als wichtige Grundpfeiler der nationalsozialistischen Weltanschauung und deutet in seiner inneren Logik bereits die Endlösung der Judenfrage bzw. die physische Vernichtung der jüdischen "Nicht-Menschen" an. Schon dreizehn Jahre vor der Machtübernahme hatte die NSDAP in ihrem Parteiprogramm vom 24. Februar 1920 gefordert, dass Volksgenosse nur sein kann, wer "deutschen Blutes" ist, und dass die Juden unter Fremdengesetzgebung zu stellen seien. In einer Gesetzesinitiative der nationalsozialistischen Reichstagsfraktion zehn Jahre später war der Ton zwar schon schärfer, allerdings noch erfolglos. Am 13. März 1930 nämlich schlug die NSDAP vor, denjenigen wegen "Rasseverrat" mit Zuchthaus oder in besonders schweren Fällen mit dem Tode zu bestrafen, "der durch Vermischung mit Angehörigen der jüdischen Blutsgemeinschaft (oder farbigen Rassen) zur rassischen Verschlechterung oder Verletzung des deutschen Volkes beiträgt oder beizutragen droht".

Durch die Machtübernahme am 30. Januar 1933 konnte die neue politische Führung Deutschlands ihre Ziele der Judenverfolgung ins Auge fassen. "Der Weg dorthin musste jedoch, auch mit Rücksicht auf andere Faktoren, in Etappen zurückgelegt werden, Etappen, die auch das Element der Verschleierung und der Beschwichtigung enthielten, ohne auf das Ziel als solches zu verzichten" (N. Orland).

Mit Hilfe des Ermächtigungsgesetzes vom 24. März 1933 wurde die Garantie der Weimarer Verfassung, dass alle Staatsbürger vor dem Gesetz gleich waren, aufgehoben und Ausnahmegesetze gegen die Juden somit ermöglicht. Als erstes dieser Art folgte zwei Wochen später das "Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums" vom 7. April 1933, das aufgrund des so genannten Arierparagraphen dafür sorgte, dass Beamte nichtarischer Abstammung in den Ruhestand zu versetzen oder Ehrenbeamte zu entlassen waren. Als nichtarisch wurde festgelegt, wer mit einem Eltern- oder Großelternteil von Nichtariern, insbesonders Juden, abstammte. Noch waren auf ausdrücklichen Wunsch des Weltkriegs-Generalfeldmarschalls und Reichspräsidenten Hindenburg bestimmte Personengruppen vom Berufsbeamtengesetz ausgenommen. Dazu gehörten Beamte, die schon seit dem 1.8.1914 im Beamtenverhältnis gestanden oder die im Ersten Weltkrieg für Deutschland gekämpft hatten oder deren Väter und Söhne in diesem Krieg gefallen waren.

Dieses erste Ausnahmegesetz wurde durch Einschränkung bestimmter Berufstätigkeiten ergänzt. Nichtarische Rechtsanwälte wurden nicht neu zugelassen und ihnen unter gewissen Voraussetzungen die Zulassung wieder abgenommen (7. April 1933). Jüdische Ärzte, Zahnärzte und Zahntechniker durften bei den Krankenkassen nicht mehr tätig sein oder neu tätig werden (22. April 1933). Seit dem 17. April 1934 erhielten Juden keine Apothekenkonzession mehr. Mit dem "Gesetz über die Errichtung der Reichskulturkammer" vom 22. September 1933, das die Aufnahme von Nichtariern in diese Kammer verbot, wurde die Ausschaltung der Juden aus dem Kulturleben forciert. Selbst Buchhändler hatten seit dem 31. März 1936 ihren "arischen Nachweis" zu erbringen.

Zielten in den ersten beiden Jahren der Hitler-Diktatur die antijüdischen Maßnahmen noch auf bestimmte Berufsgruppen ab, erfolgte im Jahre 1935 die Aufgabe dieser Beschränkung und wurden nunmehr die Juden allgemein zur Zielscheibe staatlicher Politik. Die Nürnberger Gesetze vom 15. September 1935, zu denen auch das "Reichsbürgergesetz" und das Blutschutzgesetz gehörten, verwirklichten nicht nur die Trennung von Juden und Nichtjuden, sondern stellten darüber hinaus die spätere Basis für den systematischen Ausschluss der Juden aus der Gemeinschaft des Tausendjährigen Reiches dar.

Durch das "Reichsbürgergesetz" blieben Juden zwar deutsche Staatsbürger, wurden jedoch von der Reichsbürgerschaft ausgeschlossen. Seit dem 14. November 1935 war Jude, wer von mindestens 3 oder als Mischling von 2 der "Rasse" nach volljüdischen Großeltern abstammte. In der Folge stand den Juden in politischen Angelegenheiten kein Stimmrecht zu. Sie konnten auch keine öffentlichen Ämter mehr wahrnehmen und waren aus dem öffentlichen Dienst zu entfernen. Die Ausnahmeregelung für jüdische Frontkämpfer griff ebenso nicht mehr. Das "Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre" verbot bei Zuchthausstrafe nicht nur die Eheschließung, sondern auch den außerehelichen Verkehr zwischen Juden und Nichtjuden.

Aus "Gründen eines störungsfreien wirtschaftlichen Wiederaufbaues" (A. Streim) hatte die Diktatur jüdische Gewerbetreibende und Unternehmer noch einige Jahre nach der Machtübernahme nur durch geringere Maßnahmen eingeschränkt, weitestgehend aber deren Arbeit zugelassen und diese benötigt. Der Reichswirtschaftsminister kündigte jedoch am 14. Juni 1938 den Grundsatz "Keine Anwendung des Arierparagraphen in der Wirtschaft" auf und wünschte eine rasche Ausschaltung der Juden auch aus dem Wirtschaftsleben. Die so genannte Arisierung, zu der die Anmeldung des Vermögens von Juden vom 26. April 1938 zählte, kam der Beschlagnahme ihres Besitzes und Vermögens gleich. Das "Gesetz zur Änderung der Gewerbeordnung" vom 6. Juli 1938 verbot den Juden den Betrieb ihrer Gewerbe und trieb die "Entjudung der Wirtschaft" voran. Mit endgültigen Berufsverboten wurden auch Ärzte (25.7.1938) und Rechtsanwälte (27.9.1938) belegt.

Hinter diesen Einschränkungen stand die Absicht, die Juden zum Verlassen des Deutschen Reiches zu drängen. Viele Juden hofften allerdings immer noch auf eine Normalisierung der Verhältnisse und wollten an Hitlers zeitweise wiederkehrende Politik der "Verschleierung" und der "Beschwichtigung" glauben. Allerdings sprach der Zwang des Gesetzes vom 17. August 1938 zur Annahme des Zusatznamens "Sara" bzw. "Israel" für jeden Juden dagegen, ebenso wie die Vorschrift, dass seit dem 5. Oktober 1938 Pässe jüdischer Personen mit einem "J" gekennzeichnet sein mussten. Der aus zwei schwarz umrandeten gelben Dreiecken bestehende Judenstern, der im deutsch besetzten Polen seit November 1939, im Reich seit September 1941 auf der linken Brustseite zu tragen war, stellte als Verspottung des jüdischen Davidsterns die endgültige Brandmarkung der jüdischen Menschen dar.

Dennoch war es ihnen, da viele über ein zu geringes Vermögen verfügten oder dieses durch die quasi Enteignung der Arisierung verloren hatten, verwehrt, ins Ausland zu gelangen, zumal viele Länder die Einwanderung mittelloser Juden nicht gestatteten. Andererseits wurden vorerst nur früher in Polen beheimatete Juden ausgewiesen. So wurden am 29. Oktober 1938 zwangsweise ca. 17000 Personen nach Polen abgeschoben. Da sich die Angehörigen des jungen Juden Herschel Grynszpan darunter befanden, tötete er am 7. November 1938 den Legationssekretär der deutschen Botschaft in Paris, Ernst vom Rath. Diese spontane Vergeltungstat führte zu einer erneuten Steigerung des Unrechts der Judenverfolgung - zu dem Novemberpogrom, das von den Nazis auch beschönigend als "Kristallnacht" bezeichnet wurde. Der als "Verwüstung" bzw. "Verheerung" übersetzte Begriff "Pogrom" benannte die Gewaltsamkeit gegen Juden in Russland Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts. Auch im deutschen Sprachgebrauch wird der Begriff "Pogrom" meist nur für Gewalttaten gegen Juden bzw. für die Judenverfolgung selbst verwendet.

Goebbels hielt bei dem jährlichen Treffen der so genannten Alten Kämpfer am 9. November 1938 in München eine judenfeindliche Rede als Auftakt zu diesem Pogrom, bei dem vom selben Abend bis zum 11. November jüdische Synagogen sowie Geschäfte und Fensterscheiben zerstört wurden. "Die Radikalität innerhalb der deutschen Bevölkerung griff um sich. Mehr als fünf Jahre systematische Hetze und Entrechtung zeigten Wirkung, setzten Instinkte frei, senkten die Hemm- und Schamschwelle" (N. Orland).

Die staatlich aufgehetzte Menge ermordete während des Pogroms 91 Juden und ließ 25000 in Konzentrationslager verbringen. Widersinnig hatten die Juden darüber hinaus für die ihnen von der SA und dem antisemitischen Mob zugefügten Schäden als "Buße" hohe Geldsummen zu bezahlen. Als hätte der Pogrom ein Startsignal gegeben, wurde mit zahllosen Gesetzen und Verordnungen die Entrechtung der Juden vorangetrieben. Sowohl die zentral gelenkte Presse als auch die nationalsozialistischen Publikationen unterstützten mit einer massiven Hetzkampagne diese politisch definierte Richtlinie, die die Lebensverhältnisse der Juden enorm verschlechterte: "Gekennzeichnet, diffamiert, schikaniert, ihres Vermögens beraubt, aus ihren Berufen und Wohnungen entfernt und als Zwangsarbeiter beschäftigt, lebten sie rechtlos in ihrer Heimat" (A. Streim).

Dennoch hatten seit Anfang 1933 bis Ende 1938 von über 500000 Juden nur 180000 die so genannte Reichsfluchtsteuer bezahlt und waren ins vorerst rettende Ausland emigriert. Am 24. Januar 1939 wurde unter Leitung des Chefs der Sicherheitspolizei, Reinhard Heydrich, die "Reichszentrale für jüdische Auswanderung" gegründet. Ihre Aufgabe bestand in der Vorbereitung, Lenkung und Beschleunigung der Auswanderung der Juden. Durch Verordnung des Reichsinnenministeriums wurde am 7. Juli 1939 die "Reichsvereinigung der Juden" gebildet und in dieser alle Juden zwangsweise organisiert. Die Reichsvereinigung besorgte sich finanzielle Mittel von vermögenden Juden und verwendete sie, um allein im Jahre 1939 fast 80000 arme Juden ins Ausland zu drängen.

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Juden warten auf ihre Deportation

Der Überfall auf Polen 1939 eröffnete Heydrich die Chance, Juden in das besetzte Polen zu evakuieren. Von Göring vorgetragene außenpolitische Gründe erzwangen hingegen die Einstellung der Deportationen am 24. März 1940 und förderten wieder die Maßnahme der Auswanderung. Die Anzahl der Länder, die Juden aufnahmen, verringerte sich ständig, wie die Fahrt der "St. Louis" zeigte, deren 937 zumeist wohlhabende, jüdische Passagiere 1939 weder in Kuba noch in den USA das "Schiff der Verdammten" verlassen durften. Der so genannte Madagaskar-Plan, nach dem als "Nahplan" alle Juden im Generalgouvernement, dem restlichen Polen, gesammelt und dann als "territoriale Endlösung" auf die afrikanische Insel abgeschoben werden sollten, scheiterte aufgrund der Wirren des Zweiten Weltkriegs. Dieser ermöglichte es aber wiederum, die Juden aus Baden, aus der Pfalz und aus dem Saarland im Oktober 1940 in das unbesetzte Frankreich abzuschieben.

Hingegen ordnete das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) am 20. Mai 1941 an, sowohl Zwangsausweisungen und Auswanderungen zu stoppen. Denn am 31. Juli 1941 wurde Heydrich von Göring beauftragt, einen Entwurf "zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage" in vom Deutschen Reich kontrollierten Europa vorzulegen. Diesen Plan stimmte Heydrich am 20. Januar 1942 auf der so genannten Wannsee-Konferenz mit Vertretern der Ministerien und Behörden ab, die für seine Umsetzung notwendig waren.

Schon im Oktober 1941 setzten die Deportationen der Juden aus dem Reichsgebiet ein. Mit einer ungeheueren Logistik wurden die verbliebenen Juden zunächst in die Ostgebiete zur Ausbeutung ihrer Arbeitskraft, dann in die Vernichtungslager, insbesondere nach Auschwitz, transportiert bzw. - im damaligen Verwaltungsdeutsch - "ausgesiedelt". Neben Auschwitz und Kulmhof wurden vor allem für die "Umsiedlung" der mehr als zwei Millionen Juden im Generalgouvernement, die den Decknamen "Aktion Reinhard" trug, die weiteren Vernichtungslager Belzec, Sobibor und Treblinka errichtet.

Fürs Erste blieben Juden über 65 Jahre, schwer kriegsbeschädigte Juden, Juden mit Kriegsauszeichnungen, in so genannter Mischehe lebende Juden und in Rüstungsbetrieben arbeitende Juden von der Deportation aus Deutschland verschont. Juden über 65 Jahre wurden schon kurz darauf in das Lager Theresienstadt abgeschoben, das als Altersgetto bezeichnet wurde und in dem derart schlechte Lebensbedingungen herrschten, dass dort viele nach kurzer Zeit umkamen. Dennoch hatten sich diese betagten Juden durch so genannte Heimeinkaufsverträge, die die Abgabe ihres Vermögens erzwangen, "einzukaufen".

Die Juden, die ausnahmslos zwangsweise in den Rüstungsbetrieben arbeiten mussten und die zumeist eine "Mischehe" führten, wurden schließlich seit Frühjahr 1943 nach Auschwitz verbracht. Die Deportationsmaßnahmen waren derart umfassend, dass von den 168972 Juden, die noch im Mai 1941 im "Altreich" lebten, am 1. September 1944, fünf Jahre nach Beginn des Polenfeldzugs und damit des Zweiten Weltkrieges, nur noch 14574 gezählt wurden.

Die Judenverfolgung des nationalsozialistischen Regimes betraf nahezu ganz Europa, das größtenteils von der Wehrmacht besetzt war oder von Frankreich bis Rumänien unter deutschem Einfluss stand. Nur wenige Länder konnten sich der Judenpolitik des Dritten Reiches widersetzen (z.B. Bulgarien, ohne seine besetzten Gebiete). Immerhin suchten z.B. auch die Regierungen und die Bevölkerung Dänemarks und der Niederlande nach Wegen, die Juden zu schützen. Dagegen wütete die antisemitische Vernichtungsmaschinerie - auch durch die der deutschen Wehrmacht folgenden so genannten Einsatzgruppen - besonders brutal in Polen und den besetzten Gebieten der Sowjetunion.

Hitlers Vernichtungsfantasien sollten über seine verfehlte, menschenverachtende Politik und über seinen Tod hinaus Bestand haben. Vor seinem Selbstmord im Bunker unter der Reichskanzlei in Berlin forderte er noch in seinem politischen Testament "unbarmherzigen Widerstand gegen die Weltvergifter aller Völker, das internationale Judentum".

Die Judenverfolgung und die Endlösung, der so genannte Holocaust, der rd. 6 Millionen Opfer forderte, waren in der Geschichte beispiellos. "Nie zuvor in der neueren Zeit hat es eine solche Eruption von Hass und Vernichtung gegeben. Das Ziel war, ein ganzes Volk durch Aushungern, Erschießen, Vergasen und Verbrennen auszurotten. Jeder Versuch, dies zu relativieren, zu verharmlosen, dem Holocaust durch Analogien mit dem Verhalten anderer Diktatoren einen Anstrich von 'Normalität' zu verleihen, ist für die Überlebenden eine Verhöhnung" (N. Orland).

  1. Judenverfolgung im Dritten Reich

Bibliografie:

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  • Israel Gutman u.a. (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, Berlin 1993
  • Raul Hilberg: Die Vernichtung der europäischen Juden: die Gesamtgeschichte des Holocaust, Berlin 1982
  • Eugen Kogon: Der SS-Staat. Das System der deutschen Konzentrationslager, München 1974
  • Birthe Kundrus, Beate Meyer: Die Deportation der Juden aus Deutschland, Göttingen 2004
  • Hans Lamm: Die Juden im 'Dritten Reich'. In: Heinrich Pleticha (Hrsg.): Deutsche Geschichte, Gütersloh 1986, Bd. 11, S. 302-324
  • Herbert Obenaus: Antisemitismus. In: F. Bedürftig, C. Zentner (Hrsg.): Das große Lexikon des Dritten Reiches, München 1985
  • Nachum Orland: Juden und Nationalsozialismus. In: Julius H. Schoeps (Hrsg.): Neues Lexikon des Judentums, Gütersloh/München 1992, S. 334-336
  • Walter H. Pehle (Hrsg.): Der Judenpogrom 1938. Von der 'Reichskristallnacht' zum Völkermord, Frankfurt a.M. 1988
  • Gerhard Schoenberner: Der gelbe Stern. Die Judenverfolgung in Europa 1933-1945, München 1978
  • Alfred Streim: Endlösung. In: F. Bedürftig, C. Zentner (Hrsg.): Das große Lexikon des Dritten Reiches, München 1985
  • Alfred Streim: Judenverfolgung.In: F. Bedürftig, C. Zentner (Hrsg.): Das große Lexikon des Dritten Reiches, München 1985
  • Robert S. Wistrich: Antisemitismus. In: Julius H. Schoeps (Hrsg.): Neues Lexikon des Judentums, Gütersloh/München 1992, S. 41-47
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