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Bora Bora

Bora Bora. Man kommt nicht umhin, den kleinen Klecks Land im Südpazifik, rund eine Flugstunde von Tahiti entfernt, ein Paradies zu nennen. Die schroffe Vulkaninsel wird umspült von einer kristallklaren Lagune, die je nach Sonnenstand in unterschiedlichen Türkistönen schimmert. Bungalow-Dörfer schweben auf Stelzen über dem Wasser. Und wer mag, kann sich morgens das Frühstück mit dem Kanu bringen lassen. Eine Nacht im Bungalow kostet etwa 800 Euro - ohne Frühstück. Dafür zählt Romantik zu den Standard-Dienstleistungen. Der Mythos vom einsamen Inselparadies ist allerdings auf Bora Bora längst überholt. Romantikinsel passt da schon besser: Rund 70 bis 80 Prozent der Gäste hier befinden sich mitten in den Flitterwochen. Wer hier urlaubt, sollte das Wasser nicht scheuen. Schwimmen in der Südsee ist wie Baden im Aquarium: Die Fische sind so zahlreich, dass man manchmal beinahe das Luftholen vergisst. An den Riffen wachsen Korallen und Seeanemonen. Vorwitzige Rochen sind hier inzwischen viel zu faul geworden, um selbst zu jagen. Sie lassen sich gerne von Touristen füttern. Ein Erlebnis, von dem die Reisenden noch Wochen später erzählen. Doch auch über Wasser kann man auf Bora Bora etwas erleben. Mit Jeep Safaris wird man hier durch das dichte Grün der schroffen Insel kutschiert. Ein Ausflug mit hohem Spaßfaktor und einem traumhaften Ausblick. Bora Bora, ein romantisches Urlaubsparadies in der Südsee.

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