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Wenn das Licht ausgeht – Was tun, wenn eine Energiesparlampe zerbricht?

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…aber enthält Quecksilber

Allerdings: Energiesparlampen enthalten Quecksilber, wenn auch nicht in großen Mengen. Zwischen 12,5 und 3,5 Milligramm pro Lampe sind dies meist. Solange die Lampe intakt ist, ist dies unproblematisch: Das Quecksilber ist so eingeschlossen, dass nichts davon im normalen Betrieb entweichen kann. Anders ist dies, wenn eine Energiesparlampe zerbricht: Das Quecksilber kann dann entweichen. Studien zeigen aber, dass selbst dabei in der Regel nur geringe Belastungen auftreten. In geschlossenen Räumen ohne Belüftung können aber die gesetzlichen Richtwerte für die Raumbelastung kurzzeitig überschritten werden. Atmet man verdampftes Quecksilber ein, kann es zu einer akuten Vergiftung kommen. Symptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. In einer Energiesparlampe sind die Mengen allerdings zu gering, um dies auszulösen. Aber selbst geringe Mengen können auf lange Sicht schaden, denn sie werden in Geweben und Organen eingelagert und bewirken hier eine schleichende Vergiftung. Entsprechend wichtig ist es, beim Bruch einer Energiesparelampe richtig zu handeln

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