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Zecken: Die Blutsauger lauern jetzt auch im eigenen Garten

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Biss bleibt oft unbemerkt

Zecke auf Fingerkuppe
Größenvergleich: Ein erwachsenes Zeckenweibchen auf einem Finger.

Wer sich eine Zecke einfängt, merkt davon zunächst meist gar nichts – und das, obwohl die nur wenige Millimeter großen Spinnentiere erst noch eine ganze Weile auf unserer Haut umherkrabbeln, bis sie eine geeignete Bissstelle gefunden haben. Meist wandern sie von den Knöcheln oder Beinen unter der Kleidung nach oben,  bis sie die besonders zarte Haut an der Innenseite der Oberschenkel, der Arme oder am Nacken erreicht haben.

Und auch wenn die Zecke dann zugebissen hat und mit ihren Mundwerkzeugen unser Blut saugt, merken wir oft nicht. Denn mit seinem Speichel injiziert der Blutsauger auch Substanzen, die den Schmerz betäuben und das verräterische Jucken einer Entzündung hemmen. Gleichzeitig geben sie auch eine schnell härtende Masse in die Wunde ab, die sie regelrecht "festzementiert" und davor schützt, während des mehrere Tage dauernden Saugens abgestreift zu werden.

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NPO / Universität Hohenheim
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