Daten der Weltgeschichte
2. 11. 1976
USA
Der Demokrat James Earl (Jimmy) Carter wird zum 39. Präsidenten der USA gewählt. Er löst Gerald Ford ab. Carters Erfolg beendet die acht Jahre währende republikanische Herrschaft im Weißen Haus und krönt einen 22-monatigen Wahlkampf, den der Südstaatler als Außenseiter begonnen hatte. Die Niederlage der Republikaner ist nicht zuletzt Folge der Watergate-Affäre, die am 8. 8. 1974 zum Rücktritt von Fords Vorgänger Richard Nixon geführt hatte.
KI kann Wahlentscheidungen beeinflussen
Welchen Einfluss haben KI-Chatbots auf politische Einstellungen und Wahlentscheidungen? Und welche Faktoren spielen für ihre Überzeugungskraft eine Rolle? Zwei große Studien zeigen, dass bereits kurze Interaktionen mit einem KI-Sprachmodell dazu führen können, dass Menschen ihre Position gegenüber politischen Themen und...
Computer überall
„Computus“ – so heißt das Buch, in dem der Mittelalterhistoriker Arno Borst erklärt, dass Leute, die ihre Texte auf einem Computer schreiben und Geld von einem Konto abheben, Dinge nutzen, deren Bezeichnungen von dem Ausdruck „computus“ abstammen, der zugleich uralt und vielseitig ist. Bereits in der Antike erfassten die Menschen...