Daten der Weltgeschichte

2. 11. 1976

USA

Der Demokrat James Earl (Jimmy) Carter wird zum 39. Präsidenten der USA gewählt. Er löst Gerald Ford ab. Carters Erfolg beendet die acht Jahre währende republikanische Herrschaft im Weißen Haus und krönt einen 22-monatigen Wahlkampf, den der Südstaatler als Außenseiter begonnen hatte. Die Niederlage der Republikaner ist nicht zuletzt Folge der Watergate-Affäre, die am 8. 8. 1974 zum Rücktritt von Fords Vorgänger Richard Nixon geführt hatte.

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