Daten der Weltgeschichte
2. 11. 1976
USA
Der Demokrat James Earl (Jimmy) Carter wird zum 39. Präsidenten der USA gewählt. Er löst Gerald Ford ab. Carters Erfolg beendet die acht Jahre währende republikanische Herrschaft im Weißen Haus und krönt einen 22-monatigen Wahlkampf, den der Südstaatler als Außenseiter begonnen hatte. Die Niederlage der Republikaner ist nicht zuletzt Folge der Watergate-Affäre, die am 8. 8. 1974 zum Rücktritt von Fords Vorgänger Richard Nixon geführt hatte.
Vier-Tage-Woche verbessert Leistung und Wohlbefinden
Eine Vier-Tage-Woche gilt vielen als erstrebenswert, um eine bessere Work-Life-Balance zu erzielen und die Arbeit effektiver zu gestalten. Doch ist die Verdichtung des Arbeitspensums von fünf auf vier Tage tatsächlich förderlich? Nehmen Leistung und Stress dadurch zu oder ab? Eine Studie zeigte nun: Wer bei gleichem Gehalt und...
Der Flaschenhals der Energiewende
Um auf dem Weg zu einer Stromversorgung auf Basis vor allem von Sonne und Wind weiter voranzukommen, sind große Energiespeicher notwendig. Wie weit sind die infrage kommenden Technologien? von HARTMUT NETZ Jahr für Jahr gehen in Deutschland mehrere Milliarden Kilowattstunden wertvollen Grünstroms verloren. Das liegt am...