Daten der Weltgeschichte
2. 3. 1933
USA
In der Radio City Music Hall in New York hat der spektakuläre Monsterfilm „King Kong und die weiße Frau“ von Merian C. Cooper und Ernest B. Schoedsack Premiere und erobert sich als bis dahin erfolgreichster Streifen dieses Genres das Kinopublikum der Welt. Er ist eine Synthese aus Horror-, Abenteuer- und Katastrophenfilm und fasziniert vor allem als Meisterwerk der Spezialeffekte. Der Erfolg des Films inspiriert zu einer ganzen Serie von Fortsetzungen („The Son of King“, 1933) und Adaptionen, zu denen auch die „Godzilla“-Filme der japanischen Toho-Produktion (1954, 1963, 1973) zählen.
Im Steinzeit-Kanu auf großer Fahrt
Schon vor über 30.000 Jahren besiedelten Steinzeitmenschen die abgelegenen japanischen Ryukyu-Inseln. Doch wie konnten sie dorthin gelangen, obwohl die Inselgruppe durch eine der stärksten Meeresströmungen der Welt von anderen Landmassen getrennt ist? Mit Hilfe von experimenteller Archäologie haben Forschende demonstriert, dass...
Die alten Griechen sind noch älter
Ein Archäologe aus Wien und ein deutscher Kernphysiker eichen die Chronologie der Antike neu. von ROLF HEßBRÜGGE Stefanos Gimatzidis sitzt in seinem Wiener Büro, trinkt einen Schluck Tee und hält kurz inne. Dann verrät er: „Ein guter Bekannter von mir, der Professor der Klassischen Archäologie an der Uni Montreal ist, hat mich...