Lexikon
Baunscheidtieren
Baunscheidt-Verfahrenfrüher häufiger angewandtes Ausleitungsverfahren der Naturheilkunde, bei dem ein mit feinen Stahlnadeln versehenes Stichelgerät großflächig an verschiedenen Stellen ein bis zwei Millimeter tief in die Haut eingestochen und in die entstehenden Hautwunden ein reizendes Öl eingerieben wird. Die Hautreizung führt zu einem entzündlichen Hautausschlag bis hin zu eitrigen Quaddeln, was Giftstoffe ausleiten und das Immunsystem umstimmen soll. Das Verfahren wird von Kritikern als unspezifische und risikoreiche Reiztherapie abgelehnt.
Wissenschaft
Mir ist so langweilig!
Überraschend, aber wahr: Langeweile hat auch ihre guten Seiten, wie neue Studien zeigen. von CHRISTIAN WOLF Langeweile ist lästig. Wer sie spürt, will das fade Gefühl loswerden – was gerade in Corona-Zeiten mit den eingeschränkten Freizeitmöglichkeiten nicht so einfach ist. Und Langeweile hat weitere Schattenseiten: Studien...
Wissenschaft
Herzproblemen im All auf der Spur
Warum beeinträchtigen Weltraumflüge die Herzgesundheit und wie könnte man diesem Problem gegensteuern? Zur Erforschung dieses für die bemannte Raumfahrt wichtigen Themas haben Forschende nun ein neues Verfahren eingesetzt: Sie haben eine „Herz-auf-einem-Chip”-Plattform auf die Internationale Raumstation geschickt, die eine...
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