Lexikon

Baunscheidtieren

Baunscheidt-Verfahren
früher häufiger angewandtes Ausleitungsverfahren der Naturheilkunde, bei dem ein mit feinen Stahlnadeln versehenes Stichelgerät großflächig an verschiedenen Stellen ein bis zwei Millimeter tief in die Haut eingestochen und in die entstehenden Hautwunden ein reizendes Öl eingerieben wird. Die Hautreizung führt zu einem entzündlichen Hautausschlag bis hin zu eitrigen Quaddeln, was Giftstoffe ausleiten und das Immunsystem umstimmen soll. Das Verfahren wird von Kritikern als unspezifische und risikoreiche Reiztherapie abgelehnt.
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Wissenschaft

Mit Übelkeit unterwegs

Warum vielen Menschen auf Reisen schlecht wird, und wie man dagegen antrainieren kann, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Der Blick aus dem Fenster kann noch so spektakulär sein – wenn es einem bei der Fahrt mit Pkw, Bus oder Schiff speiübel wird, ist es mit der Begeisterung schnell vorbei. Die Ursache einer solchen Reisekrankheit...

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