Lexikon
Baunscheidtieren
Baunscheidt-Verfahrenfrüher häufiger angewandtes Ausleitungsverfahren der Naturheilkunde, bei dem ein mit feinen Stahlnadeln versehenes Stichelgerät großflächig an verschiedenen Stellen ein bis zwei Millimeter tief in die Haut eingestochen und in die entstehenden Hautwunden ein reizendes Öl eingerieben wird. Die Hautreizung führt zu einem entzündlichen Hautausschlag bis hin zu eitrigen Quaddeln, was Giftstoffe ausleiten und das Immunsystem umstimmen soll. Das Verfahren wird von Kritikern als unspezifische und risikoreiche Reiztherapie abgelehnt.
Wissenschaft
Das Netz für die Fabrik der Zukunft
Der neue Mobilfunkstandard 5G ist besonders in der Industrie gefragt. Mobile Roboter lassen sich damit einfacher einsetzen, sicherer durch Werkshallen bewegen und können neue Aufgaben erledigen. von MARKUS STREHLITZ Das könnte ein Game-Changer für die Industrie sein“, meinte Robert Schmitt in einem Podcast des Vereins deutscher...
Wissenschaft
Vulkane spucken Diamanten
Vor Äonen förderten sogenannte Kimberlite Diamanten aus den Tiefen der Erde. Diese explosive Spielart des Vulkanismus wurde durch das Zerbrechen tektonischer Platten befeuert. von THORSTEN DAMBECK Diamanten sind nicht nur als Schmuck beliebt, sondern verleihen auch Sinnsprüchen ihren Glanz: „Tugend und Laster sind verwand wie...
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