Lexikon
Bjørnson
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ˈbjø:rnsɔn
]Bjørnstjerne, norwegischer Dichter, * 8. 12. 1832 Kvikne in Österdalen, † 26. 4. 1910 Paris; fanatischer Kämpfer für völkische Belange, aber auch für Weltfrieden und soziale Gerechtigkeit; begann mit Bauerngeschichten („Arne“ 1858, deutsch 1860; „Ein fröhlicher Bursch“ 1860, deutsch 1884), wandte sich dann aber mehr dem Theater zu, von dem aus er aktuelle Fragen zu lösen suchte („Sigurd Slembe“ 1862, deutsch 1903; „Über die Kraft“ 1883 ff., deutsch 1886; „Geographie und Liebe“ 1885, deutsch 1901; „Wenn der Neue Wein blüht“ 1909, deutsch 1909); dazwischen politische Tendenzromane. Bjørnson ist auch Dichter der norwegischen Nationalhymne. Nobelpreis 1903.
Wissenschaft
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Gesteuert von der inneren Uhr im Gehirn und reguliert durch Hormone wie Melatonin und Cortisol bestimmt der zirkadiane Rhythmus alles – vom Schlafbedürfnis bis zum Hungergefühl. von SIGRID MÄRZ Irgendwo piept ein Gerät, und Pflegende rücken die Zugänge am Patienten zurecht. Die Neonröhren an der Decke flimmern. Tageslicht fehlt...
Wissenschaft
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