Lexikon

Cohen

[ˈkɔuin]
Stanley, US-amerikanischer Neurowissenschaftler und Biochemiker, * 17. 11. 1922 Brooklyn, New York; tätig an der Vanderbilt University in Nashville-Davidson, Tennessee; er erhielt zusammen mit R. Levi-Montalcini für die Entdeckung von Wachstumsfaktoren den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1986.
Wissenschaft

Gefrierender Schneematsch verletzt Eisbär-Pfoten

Durch den Klimawandel herrschen in der hohen Arktis häufiger Bedingungen, unter denen Schnee und Eis zunächst antauen und dann wieder gefrieren. Dieser Wechsel ist ein Problem für die Eisbären: Der Schneematsch sammelt sich zwischen den Ballen ihrer Pfoten. Wenn er wieder gefriert, kann das Eis tiefe, blutende Schnitte...

Gehirn
Wissenschaft

Schmale Verbindung genügt zur Kommunikation der Hirnhälften

Millionen von Nervenfasern verbinden unsere beiden Hirnhälften miteinander. Dabei sind unterschiedliche Teile dieser Brücke für unterschiedliche Funktionen und Hirnregionen zuständig. Wird diese Verbindung, der Corpus Callosum, durchtrennt, führt das zum sogenannten Split-Brain-Syndrom, das mit Wahrnehmungs- und...

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