Lexikon
Green
[gri:n]
Al, US-amerikanischer Soulsänger, * 13. 4. 1946 Forrest City, Arkansas; gründete mit 9 Jahren das Gospel-Quartett Green Brothers und 16-jährig mit Schulfreunden die Band Al Green and the Creations, später umbenannt in Soul Mates; ab 1970 Solokarriere als Soul- und Gospelsänger mit Falsettstimme; größter Hit 1971 mit „Let’s Stay Together“; Green erhielt zahlreiche Grammys und wurde 1995 in die Rock ’n’ Roll Hall of Fame aufgenommen; Veröffentlichungen: „Let’s Stay Together“ 1972; „Call Me“ 1973; „The Lord Will Make a Way“ 1980; „Love Ritual“ 1989; „Don’t Look Back“ 1993; „Lay It Down“ 2008.
Wissenschaft
Das Atom der Biologen
Anfang der 1930er-Jahre lauschte ein junger Mann namens Max Delbrück, der 1969 als Empfänger des Nobelpreises für Medizin gefeiert werden sollte, in Kopenhagen der Rede des großen Physikers Niels Bohr, die von „Licht und Leben“ handelte. Bohr machte darin den Vorschlag, man solle in der Biologie das Gleiche versuchen, das in...
Wissenschaft
Verbreitungsgebiete von Waldpflanzen verschieben sich westwärts
In Anpassung an sich verändernde Umweltbedingungen verschiebt sich das Verbreitungsgebiet zahlreicher Arten. Eine Studie zeigt nun anhand von 266 Waldpflanzen, dass dabei nicht der Klimawandel die Hauptrolle spielt. Stattdessen hat offenbar der sich verändernde Stickstoffgehalt des Bodens einen größeren Einfluss. Passend zur...