Lexikon

Kristeva

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Julia, französische Literaturwissenschaftlerin, Psychoanalytikerin und Schriftstellerin bulgarischer Herkunft, * 26. 6. 1941 Sofia; prägte den Begriff der „Intertextualität“ als zentrale Kategorie der Textanalyse; Schriften zur Psychoanalyse, Sprachphilosophie und Semiotik; feministische Theoretikerin. Monografien: „Probleme der Textstrukturation“ 1968, deutsch 1972; „Die Revolution der poetischen Sprache“ 1974, deutsch 1978; „Fremde sind wir uns selbst“ 1988, deutsch 1990; „Schwarze Sonne. Depression und Melancholie“ 1987, deutsch 2007; Romane: „Geschichten von der Liebe“ 1983, deutsch 1989; „Mord in Byzanz“ 2003, deutsch 2004.
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Wissenschaft

Computer überall

„Computus“ – so heißt das Buch, in dem der Mittelalterhistoriker Arno Borst erklärt, dass Leute, die ihre Texte auf einem Computer schreiben und Geld von einem Konto abheben, Dinge nutzen, deren Bezeichnungen von dem Ausdruck „computus“ abstammen, der zugleich uralt und vielseitig ist. Bereits in der Antike erfassten die Menschen...

Gehirn
Wissenschaft

Auf der Stresswelle

  Was mit wenigen Hormonmolekülen im Hypothalamus beginnt, vervielfacht sich zu einer Cortisol-Flut, die unseren Körper überschwemmt. von SIGRID MÄRZ Mit gerade einmal vier Gramm ist der Hypothalamus ein Leichtgewicht, vor allem im Vergleich zum Gehirn insgesamt, das es auf etwa 1,4 Kilogramm bringt. Und dennoch enthält dieser...

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