Lexikon

Mather

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John Cromwell, US-amerikanischer Physiker, * 7. 8. 1946 Roanoke, Va.; arbeitet am Goddard Space Flight Center der NASA in Greenbelt (Maryland) über Infrarotastronomie und Kosmologie; erhielt 2006 gemeinsam mit G. F. Smoot den Nobelpreis für Physik für die mit Hilfe des NASA-Satelliten COBE gemachte Entdeckung, dass die kosmische Hintergrundstrahlung, die als Reststrahlung des Urknalls gilt, winzige richtungsabhängige Temperaturschwankungen (Anisotropien) aufweist und ihr Spektrum sehr genau dem Planck'schen Strahlungsgesetz für einen schwarzen Körper mit einer Temperatur von 2,725 K folgt. Damit konnten sie das kosmologische Standardmodell des Urknalls experimentell bestätigen.
Schmerzen, Gendermedizin
Wissenschaft

Starker Mann, schwache Frau?

Stereotype beeinflussen Diagnose und Behandlung – und damit maßgeblich unsere Gesundheit. von RUTH EISENREICH (Text) und RICARDO RIO RIBEIRO MARTINS (Illustrationen) Ein fünfjähriges Kind sitzt auf dem Schoß seines Vaters. Es trägt ein rotes T-Shirt, Shorts, die halblangen blonden Haare fallen ihm ins Gesicht. „Au!“, ruft das...

Point Nemo
Wissenschaft

Der Friedhof der Raumschiffe

Unbemannte Raumschiffe werden kontrolliert zurück zur Erde gesteuert. Viele davon landen im Meer rund um „Point Nemo“ im Südpazifik. Doch die Objekte dorthin zu navigieren, wo ihr Absturz keine Menschen gefährdet, ist schwierig. Daher proben Forscher das Flugmanöver vorab im Labor. von KATJA MARIA ENGEL Kurz nur, mitten im...

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