Lexikon

Mather

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John Cromwell, US-amerikanischer Physiker, * 7. 8. 1946 Roanoke, Va.; arbeitet am Goddard Space Flight Center der NASA in Greenbelt (Maryland) über Infrarotastronomie und Kosmologie; erhielt 2006 gemeinsam mit G. F. Smoot den Nobelpreis für Physik für die mit Hilfe des NASA-Satelliten COBE gemachte Entdeckung, dass die kosmische Hintergrundstrahlung, die als Reststrahlung des Urknalls gilt, winzige richtungsabhängige Temperaturschwankungen (Anisotropien) aufweist und ihr Spektrum sehr genau dem Planck'schen Strahlungsgesetz für einen schwarzen Körper mit einer Temperatur von 2,725 K folgt. Damit konnten sie das kosmologische Standardmodell des Urknalls experimentell bestätigen.
Foto von Acker-Hornmoos
Wissenschaft

Moose mit Turbo-Fotosynthese könnten die Landwirtschaft verändern

Wissenschaftler suchen seit langem nach Wegen, um Pflanzen so zu optimieren, dass sie mehr CO2 in Biomasse umwandeln. Nun haben Biologen entdeckt, dass eine Gruppe einzigartiger Landpflanzen, die Hornmoose, eine besonders effektive Form der Fotosynthese betreibt. Ihre Technik zur CO2-Fixierung könnte künftig durch gentechnische...

Optimismus, Kinder, Jugendliche
Wissenschaft

Kleine Optimisten

Kinder sehen die Zukunft meist positiv – und das ist gut für ihre Entwicklung. von CHRISTIAN WOLF Kann ein verlorener Finger wieder nachwachsen? Das geht auf jeden Fall – wenn man Kindern Glauben schenkt. Die meisten sehen das Leben generell positiv, auch wenn dieser Optimismus nicht immer der Realität entspricht. Das offenbaren...

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