Gesundheit A-Z

Insektenstich

durch den Stachel oder die Mundwerkzeuge eines Insekts hervorgerufene Kleinstverletzung mit Einspritzung eines Reizstoffes (z. B. Mückenstich), eines Gifts (z. B. Bienengift) oder eines Erregers (z. B. eine Malaria verursachende Plasmodien), die mit lokaler Rötung und Schwellung der Haut sowie Juckreiz oder Schmerzen einhergeht. Die meisten Insektenstiche in der westlichen Welt sind harmlos, die Stiche von Bienen, Wespen und Hornissen können jedoch größere, schmerzhafte Schwellungen und zum Teil auch lebensgefährliche allergische Reaktionen mit Ohnmacht und Kreislaufkollaps verursachen. In den Tropen werden durch Insektenstiche zahlreiche, zum Teil lebensbedrohliche Infektionskrankheiten übertragen.
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Wissenschaft

Konfabulation statt Halluzination

An dieser Stelle ist in Ausgabe 09/2023 der große Physiker Arnold Sommerfeld schon einmal mit folgendem Satz zitiert worden, „In der Natur nimmt die Entropie die Rolle der Direktorin ein, die Energie aber nur die einer Buchhalterin“ (wobei das Original den Direktor und den Buchhalter als Männer angesprochen hat, was heute...

Quanten, Schrödinger
Wissenschaft

Schrödingers gespenstische Katze

Die geisterhaften Quantensuperpositionen sind ein Riesenrätsel der Physik – nicht obwohl, sondern weil sie so winzig erscheinen. von RÜDIGER VAAS Die Welt ist seltsam – sogar viel seltsamer als in Fiktionen imaginiert. Das Seltsamste dabei: Die wahre Seltsamkeit bleibt uns fast vollständig verborgen. Mehr noch: Diese...

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