Gesundheit A-Z
Insektenstich
durch den Stachel oder die Mundwerkzeuge eines Insekts hervorgerufene Kleinstverletzung mit Einspritzung eines Reizstoffes (z. B. Mückenstich), eines Gifts (z. B. Bienengift) oder eines Erregers (z. B. eine Malaria verursachende Plasmodien), die mit lokaler Rötung und Schwellung der Haut sowie Juckreiz oder Schmerzen einhergeht. Die meisten Insektenstiche in der westlichen Welt sind harmlos, die Stiche von Bienen, Wespen und Hornissen können jedoch größere, schmerzhafte Schwellungen und zum Teil auch lebensgefährliche allergische Reaktionen mit Ohnmacht und Kreislaufkollaps verursachen. In den Tropen werden durch Insektenstiche zahlreiche, zum Teil lebensbedrohliche Infektionskrankheiten übertragen.
Wissenschaft
Vorbelastete Ozeane versauern schneller als gedacht
Trotz selbstgesetzter Ziele und Verpflichtungen stößt die Menschheit weiterhin immer mehr CO2 und andere Treibhausgase in die Atmosphäre aus. Diese Emissionen werden zum Teil durch die Ozeane aufgenommen – mit schweren Folgen. Eine neue Studie zeigt nun, dass bestimmte Gebiete in Ozeanen schneller und stärker versauern als...
Wissenschaft
Schnell wie das Licht
Die Lichtgeschwindigkeit ist eine der wichtigsten Naturkonstanten. Ohne Sie wäre die Physik des Universums nicht verständlich. von Rüdiger Vaas Im Vakuum ist Licht genau 299 792,458 Kilometer pro Sekunde schnell. Diesen Wert kürzen Physiker mit c ab (von lateinisch „celeritas“ für „Schnelligkeit“). Bis die Wissenschaft sich auf...
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