Gesundheit A-Z
Peronäuslähmung
Lähmung der Streckmuskeln des Fußes und der Zehen durch eine Verletzung oder sonstige Schädigung des Peronäusnervs, häufig durch Druck im Bereich des Wadenbeinköpfchens, z. B. nach Gipsverbänden. Auch andauernde Hockstellung oder Sitzen mit überkreuzten Beinen kann zu einer Peronäuslähmung führen. Die Patienten können auf der betroffenen Seite den Fuß nicht mehr anheben und nicht auf der Ferse gehen. Beim Gehen zeigt sich ein sog. Steppergang: Der Fuß hängt herab und der Patient beugt das Knie beim Gehen verstärkt, um die fehlende Fußhebung auszugleichen.
Wissenschaft
Geschöpfe der Tiefe
Unterhalb von 200 Metern beginnt die Tiefsee. Trotz der lebensfeindlichen Bedingungen gibt es in der Tiefe vielfältiges Leben – von dem ein Großteil noch nicht erforscht ist. Von BETTINA WURCHE Dunkel, kalt, nährstoffarm und unter hohem Wasserdruck erscheint die Tiefsee absolut lebensfeindlich. Ab 200 Metern Tiefe erhellen nur...
Wissenschaft
News der Woche 25.07.2025
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