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Spielen lernen auf der GC Family

Welche Spiele sind für welche Altersgruppe sinnvoll? Was ist in dem gewaltigen Softwareangebot tatsächlich sinnvoll für Kinder und Jugendliche? Um diese Fragen anzugehen, hat sich die GC - Games Convention etwas einfallen lassen.

aus der wissen.de-Redaktion

Als Türöffner in die digitale Spielewelt für Pädagogen, Eltern und Neueinsteiger versteht sich erneut die GC family in Halle 2. Schwerpunkte sind: kindgerechte Games und das Vermitteln von Medienkompetenz.

Die Spiele-Arena lockt unter dem Titel „Level 1 – Spielen lernen“ zu interaktiven Wettkämpfen. Besucher testen auf den fünf Spiele-Inseln „Lernen“, „Multiplayer“, „Kinder“, „Jugendliche“ und „Familie“ aktuelle Lernspiele, Familien- sowie Kindersoftware.

Was hier ganz theoretisch klingt, bedeutet praktisch sehr viel Spielspaß. Denn GC family hat fünf Spieleinseln eingerichtet, die sich mit Softwareangeboten auf ein bestimmtes Thema konzentrieren. Hier können Sie Games selber spielen, sich von Experten beraten lassen oder sehen, wie Kinder mit ihnen umgehen.

Die Themen der Spieleinseln sind im Einzelnen:

  • Spiele-Insel Lernen
  • Spiele-Insel Multiplayer
  • Spiele-Insel Kinder
  • Spiele-Insel Jugendliche
  • Spiele-Insel Familie

Auf den Inseln treffen Sie gute Spiele-Bekannte wie "Die Maus", "Playmobil", "TKKG" oder "Prinzessin Lillifee", aber auch (noch) weniger bekannte Software wie die "Lernvitamine" oder "Genius" und - in der Spiele-Präsentation - Geo-Wissen und Bilderkombis vom cleveren Spieleportal q-world.


Medien-Experten wie Prof. Dr. Hartmut Warkus, Professor für Medienpädagogik an der Universität Leipzig, erklären die Angebote und stehen bei allen Fragen Rede und Antwort.

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