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Vogelgrippe in Deutschland - was nun?

Verhaltensregeln: Vom Verzehr von Geflügelprodukten bis zum Spielen im Park

Die Vogelgrippe breitet sich in Deutschland aus und damit auch die Angst vor einer möglichen Ansteckung. Viele Menschen sind unsicher, wie sie sich verhalten sollen. Das Bundesministerium für Verbraucherschutz hat eine Hotline (Telefon 01888-529-4601, 4602, 4603, 4604, 4605, 4606, 4607, 4608, 4609) eingerichtet. Hier eine Übersicht der wichtigsten Hinweise, die die Behörde gibt:

 

1. Erkrankung von Haustieren wie Hunde und Katzen

Fleischfresser können sich infizieren, wenn sie große Mengen des Erregers aufnehmen. Dies könnte bei der Verfütterung von an Geflügelpest erkrankten oder verendeten Hühnern geschehen. So gibt es Berichte aus Südostasien, dass Großkatzen (Tiger, Jaguare) in Zoos über diesen Weg erkrankten und starben. Katzen können experimentell mit H5N1 Virus infiziert werden und erkranken, sie spielen aber bei der Verbreitung bisher keine Rolle. Eine Infektion und Erkrankung von Hunden ist bis jetzt nicht bekannt.

Bei Schweinen wurden lediglich in acht von rund 3.000 untersuchten Tieren in Vietnam Hinweise auf einen Kontakt mit dem Erreger gefunden. Allerdings war das Virus bei keinem der Tiere nachweisbar, keines der Tiere zeigte eine klinische Erkrankung. Auch in am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) durchgeführten Infektionsversuchen erwiesen sich Schweine als wenig empfänglich für das Virus. Infizierte Tiere waren nicht in der Lage, das Virus zu vermehren oder die Infektion weiter zu verbreiten.

2. Urlaub an der Ostsee

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