Wahrig Herkunftswörterbuch
Kot
der Ausdruck für menschliche sowie tierische Exkremente geht auf
mhd.
quat, kat, ahd.
quat, kot zurück und beruht auf idg.
*gwe– „Kot, Mist, Dreck“; außergermanische Verwandtschaften lassen sich mit russ.
govnó „Mist, Dreck“ und altind.
gutha– „Kot, Mist“ nachweisen; auf die ältere Nebenbedeutung „Dreck, Schmutz“ bezieht sich die Zusammensetzung Kotflügel
„Schutzvorrichtung am Auto zum Abweisen von Schmutz“
Wissenschaft
Inmitten von reichlich Sauerstoff erstickt
Wie bereits kleinste Mengen Kohlenmonoxid unser Atmungssystem sabotieren, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Wir alle müssen unser Leben lang atmen, Tag und Nacht, ohne Unterbrechung. Nur so bekommen wir genügend Sauerstoff in die Lungen, der dann mit dem Blutstrom zu den vielen Billionen Zellen unseres Körpers befördert wird. Dort...
Wissenschaft
Quanten Bullshit
Immer wieder hört man in öffentlichen Reden, dass etwas ein Quantensprung sei – womit dann jedoch in fast allen Fällen das Gegenteil der ursprünglichen Idee gemeint ist. Denn in der Physik sind Quantenübergänge bekanntlich das Kleinste, was die Natur zu bieten hat, zumal sie meist nach unten in einen Grundzustand verlaufen, in...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Algen und Pilze auf dem Mars?
»Ein wichtiger Punkt ist das Tempo bei der Fahrzeugentwicklung«
Tarnung oder Warnung: Was die Farben von Insekten beeinflusst
Frühkindlichen Erinnerungen auf der Spur
Lockdowns ließen Gehirne von Jugendlichen schneller reifen
Biosphäre an der Belastungsgrenze