BilddesTagesbildergalerie_08
NordseiteDer Berg mit 4478 Metern Höhe ist der siebthöchste Berg der Alpen. Er liegt in den Walliser Alpen und ist Wahrzeichen der Schweiz.
Sommeridylle
Vatikan, RomPeterskirche, San Pietro in Vaticano, PetersdomPapstkirche in Rom; ursprünglich unter Kaiser Konstantin dem Großen über dem Grab des Apostels Petrus als fünfschiffige Basilika errichtet (322 begonnen, 326 geweiht); Neubau seit 1506 (begonnen unter Julius II.) zunächst nach D. Bramantes Plan in Form eines griechischen Kreuzes mit weit gespannter Mittelkuppel. Der Entwurf wurde später mehrfach abgewandelt. Dombaumeister: Bramante (1506-1514), Raffael (1515-1520), A. da Sangallo (bis 1546, z. T. zusammen mit B. Peruzzi), Michelangelo (1546-1564; endgültige Kuppelform), C. Maderna seit 1607; durch G. L. Bernini 1656-1663 Vollendung der Fassade und Gestaltung des Petersplatzes (Kolonnaden, Brunnen). Die Peterskirche ist die größte Kirche der Erde (innere Kuppelhöhe 119 m, äußere 133 m; Länge des Querschiffs 138 m, des Langhauses 187 m, einschließlich der Mauern 194 m) mit berühmten Kunstschätzen (u. a. die „Pietà“ von Michelangelo, 1499) und Grabdenkmälern vieler Päpste.
Segelschiffein mit Segeln als Vortriebsmittel, oft noch zusätzlich mit Hilfsmotor ausgerüstetes Schiff, das fast ausschließlich als Schulschiff für den seemännischen Nachwuchs dient. Man unterscheidet: das Vollschiff mit drei, maximal fünf voll getakelten, d. h. ausschließlich Rahsegel (→ Segel) tragenden Masten; die Bark, bei der der hinterste Mast Schratsegel und die anderen Masten Rahsegel führen; die Brigg mit zwei rahgetakelten Masten, deren hinterer zusätzlich ein Gaffelsegel trägt, während er bei der Schonerbrigg (Brigantine) nur ein Gaffelsegel führt; den Schoner, der ausschließlich mit Gaffelsegeln getakelt ist. Die Schonerbark hat einen rah- und gaffelgetakelten Vormast, der Rahschoner am ersten und z. T. auch am zweiten Mast Topp-Rahsegel. Weiter gibt es ein- oder anderthalbmastige Segelschiffe wie Ewer, Ketsch und Yawl. Segelschiffe mit mehr als drei Masten werden auch als Großsegler bezeichnet.Bei steigenden Energiekosten und zunehmenden Rohstoff- und Umweltproblemen gibt es heute Bestrebungen, moderne Wind-Hilfsantriebe zur Brennstoffersparnis auf Motorschiffen zu entwickeln.
28.07.1984 / Los Angeles, USAGina Hemphill, Enkelin von Jesse Owens, trägt die Olympische Fackel in das Los Angeles Coliseum.
16.10.1968 / Mexiko StadtDie US-Athleten Tom Smith und John Carlos erheben bei der Siegerehrung ihre schwarz behandschuhten Hände zum "Black Power"-Zeichen.
03.08.1984 / Los Angeles, Kalifornien, USACarl Lewis gewinnt den 100 m Sprint in 9,9 Sekunden.
07.08.1992 / Barcelona, SpanienDerartu Tulu aus Äthiopien trägt die Nationalflagge, nachdem sie den 1000 m Endlauf der XXV. Olympischen Spiele gewann.
06.08.1992 / Olympische Sommerspiele, BarcelonaSemi-Finale im Basketball. Die Spieler Magic Johnson (links) und Michael Jordan sitzen auf der Reservebank. Die USA schlugen Litauen mit 127:76.
21.07.1992 / BarcelonaDie kanadische Turmspringerin Ann Montmimy beim Training für die Olympischen Sommerspiele.
an der ThemseDie Sportarena für die Olympischen Sommerspiele 2012.
Juni 1988 / SeoulLeichtathletin Florence Griffith-Joyner bei den Olympischen Spielen.
Olympische Sommerspiele 1956 in MelbourneBob Morrow siegt im 100m-Lauf.
Felsenformation in Utah im Südwesten von Amerika
Flugzeug-Düse
in Norwegen
mit Biene
Seerosen, botanisch Nymphaea, ...zählen zur Gattung der Seerosengewächse mit rund 40 Arten. Am Grund von flachen Gewässern wurzelnde Pflanzen mit auf dem Wasser schwimmenden Blättern und auffälligen Blüten. Bekannt ist in Mitteleuropa die Weiße Seerose, Nymphaea alba, mit großen reinweißen Blüten, weniger häufig die Glänzende Seerose, Nymphaea candida. Beide Arten stehen unter Naturschutz. Aus Nord- und Mittel-Afrika stammt die Blaue Lotosblume, Nymphaea caerulea, und die Ägyptische Lotosblume, Nymphaealotus.
Vom Wind bei nachlassender Transportkraft gebildete SandanhäufungNach der Entstehung sind 2 Dünentypen zu unterscheiden: 1. an Hindernisse geknüpfte Dünen (Berge, Steine oder Grasbüschel); 2. freie Dünen entstehen auf offenen, vegetationslosen Flächen ohne sichtbares Hindernis. Je nach Anordnung zur Windrichtung werden Quer- oder Walldünen (quer zur Windrichtung) und Längs- oder Strichdünen (in Windrichtung orientiert) unterschieden. Besonders bei Querdünen existiert eine Vielzahl von Formen: Bogen-, Sichel- oder Parabeldüne, Barchan, Pyramiden-, Stern- und Trichterdünen.Nach Lage sind zu unterscheiden: 1. Küstendünen, aus Meeressand an Flachküsten aufgewehte, meist parallel zum Strand angeordnete Dünen; entstehen vor allem als an Hindernisse geknüpfte Dünen; vielfach künstliche Förderung der Dünenbildung zur Strandbefestigung; 2. Binnendünen, in allen Trockengebieten, wo Vegetationslosigkeit freie Entfaltung äolischer Dynamik zulässt; Binnendünengebiete vor allem in den großen Wüstengebieten: Sahara, arabische und zentralasiatische Wüsten.Freie Dünen wandern z. T. bis zu 1 m pro Stunde (Wanderdünen). Der Bedrohung von Siedlungen und Kulturland wird versucht durch Bepflanzung und Errichtung von Windzäunen entgegenzutreten.
Eruption in Piton de la fournaise (Reunion island) im August 2003.Ein explosionsartiger Vulkanausbruch an der Erdoberfläche unter Beteiligung von Gasen. Durch den Gasdruck wird das Magma teilweise zu Auswürflingen zerspratzt, und Gesteinsbrocken der Landoberfläche werden mitgerissen.
Wüstenschutzgebiet der MojavewüsteEine abflusslose Beckenlandschaft in Südkalifornien, zwischen den südlichen Coast Ranges und der Sierra Nevada; sehr heiße, trockene Wüstensteppe, episodisch vom Mojave River durchflossen; Salz- und Boraxlager.