Intelligente Bestien?

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Orang-Utan-Junge lernen viel von ihrer Mutter, um überleben zu können: die Futtersuche und Klettern beispielsweise. Junge Tiere und Weibchen leben in lockeren Gemeinschaften miteinander, während die männlichen Orang-Utans eher Einzelgänger sind. Die Primaten sind bekannt für ihre gute Merk- und Koordinationsfähigkeit.

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Fledermäuse orientieren sich mithilfe eines Echoortungssystems. Sie stoßen für den Menschen nicht wahrnehmbare Laute aus, deren Schall ihnen die Lage eines Objekts verrät. Eine Studie der Princeton University hat untersucht, ob die Säugetiere sich bei langen Flugstrecken auch am Magnetfeld der Erde orientieren. Die Forscher sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Fledermäuse tatsächlich eine Art Magnetsinn besitzen. So fangen sie ihre Beute und navigieren sich durch ihr Universum.

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Er gilt als intelligent, neugierig und verspielt: der Rabe. Da er sich bei der Ernährung auf Aas spezialisiert hat, ist er darauf angewiesen, Strategien zu entwickeln, wie er diese scheinbar leichte Beute vor anderen Mitessern schützt. Zoologen der Universität Wien haben außerdem herausgefunden, dass Raben in der Lage sind, Fleischstücke, die an einem Band baumeln, in Schlaufen in ihre Reichweite zu ziehen.

pixelio.de / virra

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Ameisen arbeiten immer in riesigen Teams. Sie machen gemeinsame Sache beim Hausbau und bei der Futterbeschaffung. Offensichtlich besitzen sie die Fähigkeit zu kommunizieren. Als Information hinterlassen sie ihren Artgenossen eine Spur aus Pheromonen.

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