Lautlos – Wellness für die Sinne
Kreidefelsen auf Rügen, nach dem gleichnamigen Gemälde von Caspar David Friedrich, der diesen Ausblick 1818 gemalt hat. Der Blick von dieser Anhöhe heißt deswegen auch Friedrich-Blick.
Vollmond über dem New Hampshire See.
Zwei rosafarbene, zarte Blumen kreuzen sich. Eine Meditation von Schönheit.
Ein Leuchtturm auf der Insel Sylt.
Das Zeichen "Yin und Yang", oder auch "Jing und Jang", steht nach der chinesischen Philosophie für Sonne und Schatten. Die Übergänge sind fließend und verdeutlichen die Zusammengehörigkeit der Gegensätze Hell und Dunkel im Leben: Die Harmonie aus beidem bringt Wohlbefinden.
Hier werden frische Pfefferminzblätter aufgebrüht. Die Asiaten sind Teekünstler. Ein Nachmittag bei einer erstaunlich wohlschmeckenden Tasse Tee kann zur stillen Wellness-Erfahrung werden.
Sonnenstrahlen scheinen durch die Wolken, wärmen die Erde und erhellen das Gemüt.
Tropfen fallen von von Blättern des Baumes in einen See. Im Gegensatz zu tropfenden Wasserhähnen kann dieses Geräusch entspannen.
In sanften Wellen bewegt sich die Feder im Wind. Still und leise.
Gelbliches Licht vor lilafarbenem Hintergrund. Das Bild zeigt eine Eiskerze: Hier sind Feuer und Eis ausnahmsweise einmal keine Gegenspieler. Gemeinsam schaffen sie wunderschöne Lichtspiele.
Eine bestimmte Anordnung von Zen Steinen in Gärten strahlt eine Atmosphäre der Besinnlichkeit aus. Die Steine dekorieren den Garten als eigenes, kleines Universum.
Wie könnte man bei diesem Anblick nicht an China denken! Vor allem beim chinesischen Neujahrsfest – auch Laternenfest genannt – hängen sie überall. Viele Legenden ranken sich um das Fest. Einige stützen sich auf den Buddhismus, andere gehen auf Tianguan zurück, den taoistischen Gott des Glücks, der am 15. Tag des Mondkalenders, der den Neujahrstag markiert, Geburtstag hat. Eine weitere verweist auf einen Kaiser aus der Han-Zeit, der die Götter durch eine Lichtshow gnädig stimmen wollte. Aber auch im Alltag sind die Lampions Hingucker. Erleuchtet verbreiten sie Wärme und eine angenehme, kuschelige Atmosphäre. Am Neujahrstag sollen sie die Bitten und Wünsche der Menschen in den Himmel tragen.
Tautropfen auf einem Blatt.
Unter der allgemeinen Bezeichnung Klangtherapie wird eine Vielfalt von alternativmedizinischen Behandlungen angeboten. Verbreitet ist ein Verfahren, bei dem metallene Klangschalen auf den Körper des Kranken gelegt und in Schwingungen versetzt werden. Die Anwender berufen sich auf eine angebliche tibetisch buddhistische Tradition. Andere Therapeuten benutzen auch Zimbeln, Glocken, Didgeridoos, Gongs, Naturgeräusche, Gesänge, oder synthetische Klänge. Resonanzton-Singen und -Musizieren sowie Klangeinwirkung auf Akupunkturpunkte sind weitere Varianten.
Sonnenuntergang in Ninh Binh, Vietnam.
Ein Blick in die ruhige Landschaft der Provence.
Ein Steingarten nach der Feng Shui-Methode.
Wassertropfen halten sich (noch) am Grashalm fest.
Ein Springbock in der Wüste Namib.
Russische Idylle in der Natur.
Ein gelb-weiß gestreifter Sonnenschirm am Kiesstrand.
Der Schein trügt, die Steine sind alle gleichgroß. Nach der Zen-Meditation bringen diese Steine den Geist zur Ruhe, helfen abzuschalten und zu entspannen. Ganz einfach – nur mit wenigen Steinchen.
Vögel unterwegs in den Sonnenuntergang.