Licht und Schatten

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Ein Ahornsamen tankt Sonne. Ahornbäume sind nur auf der nördlichen Halbkugel verbreitet; wichtige mitteleuropäische Arten: Spitzahorn und Bergahorn.

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In der Stadt der Liebenden im Nordosten Italiens finden sich diese Kapitellbögen einer Balustrade.

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Voilà der Felsen von Etretat. Etretat liegt in der Normandie und ist vor allem durch die steilen Felsklippen mit ihren spektakulären Felsformationen bekannt, die den Ort auf beiden Seiten umrahmen.

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Unter strahlend sonnigem Himmel geht's mit dem Schiff von der Küste Hawaiis aus hinaus in die Weite des Pazifischen Ozeans.

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Prachtvoll steht dieser Birnenbaum in der Herbstsonne, den grünlichen Himmel im Hintergrund. Birnen gehören zu den Rosengewächsen und haben einen hohen Zuckergehalt. Das Holz des Birnbaums ist als Schnittholz beliebt und wird für Tischler- und Drechslerarbeiten verwandt.

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Na, auf der Suche nach Insekten? Der Schatten von einem Gecko fällt auf ein grünes Blatt - gut sichtbar sind seine fünfgliedrigen Füße. Finger und Zehen der Geckos sind oft mit einem Haftapparat aus einer großen Zahl feinster Borsten versehen, die in winzige Unebenheiten des Bodens eingreifen und sie auch an senkrechten Flächen und an Zimmerdecken tragen können.

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Die Blätter fliegen. Kinder spielen mit dem bunten Herbstlaub.

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Herbstlich, gelb, trocken. Ein abgefallenes Blatt zwischen Schatten und Sonnenlicht.

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Zwei Pferde grasen auf der herbstlichen Weide.

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Sternenförmig breitet sich der Sonnenstrahl zwischen den Buchenblättern aus. Die Früchte der Buchen sind dreikantige Nüsse, die so genannten Bucheckern. Sie sind reich an Öl und sitzen zu zweit in einem Fruchtbecher.

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So froh kann der Herbst machen. Eine Frau badet im verfärbten Herbstlaub.

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Ein Morgen im Herbstwald: Sonnenstrahlen scheinen auf den Waldweg unter den Nadelbäumen einer Allee.

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Ein Fluss schlängelt sich durch den Herbstwald. Zwischen Steinen, Moos und Bäumen geht es der Sonne entgegen.

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Das Kreuz einer alten Holzkirche im Abendlicht in Paramaribo. Paramaribo ist die Hauptstadt und gleichzeitig einer von zehn Distrikten der Republik Suriname in Südamerika.

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Filigran und fruchtig: Die Lampionblume. Sie ist auch unter dem Namen Physalis bekannt. Die Frucht, die gut geschützt unter einer Hülle liegt, schmeckt fein säuerlich und hat einen hohen Vitamin C-Gehalt.

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Ein Mann mit Hut, unterwegs in der Herbstsonne zwischen Licht und Schatten eines Waldes.

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Eine Möwe im Landeanflug an der Ostsee.

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Der Falter schmiegt sich an seine gelb-grüne Umgebung des Spätsommers. Es ist ein Postillion (Colias crocea). Postillone sind Tagfalter. Sie treten in einer Frühjahrs-, einer Sommer- und einer Herbstgeneration auf. Die Falter der Sommergeneration wandern zahlreich nach Mitteleuropa ein und fliegen in günstigen Jahren bis nach Skandinavien, wo die Raupen jedoch nicht überwintern können.

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Was so aussieht wie eine Wandmalerei ist der Schatten eines grasenden Weißwedelhirschs in Buchanan Dam/Texas, USA.

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Trist hängt die Parkschaukel in den Seilen. Die Strahlen der Morgensonne dringen schemenhaft durch den Nebel.

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In langen Fäden senken sich die Sonnenstrahlen auf den Boden des Regenwaldes. Hier ist es immer feucht, das Laub der Bäume üppig. Die Temperatur in den Tropen liegt im Durchschnitt bei mindestens 20 °C.

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Es ist Mittag. So zeigt es die Sonnenuhr an. Und so funktoniert das: Ein parallel zur Erdachse aufgestellter Stab wirft einen Schatten, der auf einer Zifferblattfläche als Zeiger dient.

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Eine Frau lässt das braune Laub auf sich herabregnen.

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Einsam und allein steht der Strandkorb am Meer. Wolken brauen sich zusammen und senken sich bedrohlich zur Erde hinunter. Das Wahrzeichen der Nord- und Ostseestrände verdanken wir Elfriede von Maltzzahn. Sie träumte 1882 von einer bequemen Sitzgelegenheit am Strand, die sie vor Wind und Wetter schützen sollte. Frau von Maltzahn trug ihren Wunsch dem Hofkorbmachermeister Wilhelm Bartelmann vor, der versprach, ihre Vorstellungen umzusetzen.

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Der Zweig eines Strauchs leuchtet in der trüb-gelben Abendsonne.

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Drei Freunde werfen ihre Schatten in den Schnee. Weiß strahlt die Sonne in die Schneelandschaft.

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In Bottichen lagert und gärt der Wein in der Weinproduktion. Neben Bottichen aus Holz, gibt es auch welche aus Metall oder Beton.

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Grün ist in der Farbensymbolik das Sinnbild der wachsenden Natur. Sie steht als Bezeichnung für Unreife und Unerfahrenheit, aber auch für die Hoffnung.

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Buntes Treiben der Blätter. Rot, orangefarben und gelb liegen sich am Gartenzaun.

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