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Fragen an das Klima

Wissenschaftler haben festgestellt, dass es auf der Erde immer wärmer wird. Das Eis an den Polen und auf den Gletschern schmilzt. Ganz langsam steigt daher der Meeresspiegel an. Inseln und Küstenregionen könnten regelrecht abtauchen und von der Erdoberfläche verschwinden. Höhere Temperaturen führen in warmen Regionen zu Dürren und Wüstenbildung. Die Menschen dort können sich nicht mehr versorgen und müssen sich eine neue Heimat suchen.

Was versteht man unter dem Treibhauseffekt?

Der blaue Planet
NASA, Washington DC
Viele Experten machen den so genannten Treibhauseffekt für den globalen Temperaturanstieg verantwortlich. Dabei unterscheidet man zwischen dem natürlichen und dem vom Menschen verursachten Treibhauseffekt.

Der natürliche Treibhauseffekt

Die Erdatmosphäre lässt die kurzwellige Sonnenstrahlung durch, absorbiert sie und strahlt sie kaum in den Weltraum zurück. Dieser natürliche Treibhauseffekt sorgt für eine Durchschnittstemperatur von 15 Grad Celsius auf der Erde.

Der vom Menschen verursachte Treibhauseffekt

Eine Emission - das ist ein Ausstoß - von so genannten Treibhausgasen führt zu einer zusätzlichen Wärmespeicherung, die einen stetigen Temperaturanstieg bewirkt. Folgende Gase werden daher auch Treibhausgase genannt:

Kohlendioxid: Es entsteht beim Autofahren, in Kraftwerken und bei Brandrodungen, also wenn fossile Brennstoffe verbrannt werden. Aber auch Vulkane stoßen CO2 aus.

Methan: Es entsteht beim Verbrennen von Biomasse und in Mülldeponien, also wenn organische Stoffe zersetzt werden.

Es gibt aber noch mehr Treibhausgase, zum Beispiel Distickstoff oder FCKW.

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