Lexikon

Republikner

USA
eine der beiden großen Parteien (Gegenpartei: die Demokraten). Sie treten für die privatwirtschaftliche Gesellschaftsordnung und für die demokratisch-republikanische Staatsform der USA ein.
1854 in den Weststaaten entstanden, war die Republikanische Partei Gegner der Sklaverei und brach unter Präsident A. Lincoln die Vorherrschaft der Demokraten. Nach dem Bürgerkrieg förderten die Republikaner und ihre Präsidenten den wirtschaftlichen Fortschritt und die industrielle Entwicklung, sie waren die Partei des kapitalistischen Bürgertums und stützten sich vor allem auf den industriellen Norden. Die Republikaner befürworten traditionell eine starke Bundesgewalt. Sozialstaatlichen Maßnahmen und Eingriffen in die US-amerikanische Wirtschaft stehen sie aber äußerst zurückhaltend oder ablehnend gegenüber. Der US-amerikanische Neokonservatismus findet bei den Republikanern seine Heimat. Ihre beständigsten Wähler hat die Partei in den weißen, protestantischen Bevölkerungsgruppen der Klein- und Vorstädte, im Wirtschaftsbürgertum sowie in gehobenen Berufsgruppen. Während der beiden Weltkriege und 19451952 war sie Oppositionspartei. Danach stellte sie 19531961 (D. Eisenhower), 19691977 (R. Nixon und G. Ford), 19811993 (R. Reagan und G. Bush) und 20012009 (G. W. Bush) die Präsidenten.
Republikaner: D. D. Eisenhower
Dwight David Eisenhower
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Einzelgänger-Planeten auf der Spur

Sie besitzen planetenähnliche Masse, sind aber nicht an einen Stern gebunden: Das Webb-Teleskop hat sechs neue „Rogue”-Planeten in einem galaktischen Nebel aufgespürt, die Hinweise auf mögliche Bildungsprozesse dieser mysteriösen Einzelgänger-Planeten liefern. Es zeichnet sich demnach ab, dass Himmelskörper, die fünfmal größer...

Bemmerer
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Experimente in einem Dresdner Labor zeigen: Der Bethe-Weizsäcker-Zyklus läuft langsamer ab als gedacht. Er ist der Hauptlieferant der Energie in massereichen Sternen. von DIRK EIDEMÜLLER Wer nach den Sternen greifen will, muss manchmal in den Keller gehen. Das klingt auf den ersten Blick ein bisschen paradox. Schließlich stehen...

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