Gesundheit A-Z
Impfung, aktive
künstliche Auslösung einer Immunantwort des Organismus durch Einschleusung abgeschwächter Krankheitserreger oder Erregergifte. Die aktive Impfung erfolgt entweder oral als Schluckimpfung (z. B. gegen Poliomyelitis), subkutan oder intramuskulär mittels Injektion, Impflanzette oder -pistole. Um eine ausreichende Immunität zu erreichen, sind nach der Grundimmunisierung in bestimmten Abständen Auffrischimpfungen notwendig. Eine aktive Impfung ist gegen zahlreiche Infektionskrankheiten möglich, z. B. Pocken, Poliomyelitis, Masern, Mumps, Röteln, Tetanus usw. Der Impfschutz hält manchmal lebenslänglich an, bei anderen ist nach fünf bis zehn Jahren eine Auffrischungsimpfung angebracht, z. B. gegen Tetanus.
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