Eisbrecher im Einsatz

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Hauptaufgabe der Eisbrecher ist, die Fahrrinne für andere Schiffe freizuhalten und festsitzende Schiffe zu befreien. Die Motorleistung muss härtesten Bedingungen gewachsen sein. Propeller und Ruder sind so konstruiert und montiert, dass sie während der Einsätze keinen Schaden nehmen.

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Immer wieder müssen Eisbrecher Fähren aus dem Eis befreien, zum Beispiel auf der Ostsee bei Packeis vor Schweden. Es gibt aber auch Fähren, die selbst als Eisbrecher konstruiert sind und jeden Winter ihren Dienst verrichten.

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Der Rumpf des Eisbrechers ist „eisverstärkt“, das heißt, er verfügt über eine extrastarke Beplankung und doppelte Verschweißungen. Diese Schiffe sind verhältnismäßig breit, sodass sie eine breite Fahrrinne schaffen können.

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Der erste Atomeisbrecher wurde 1957 auf den Namen Lenin getauft. Heute dient er als Museum und Informationszentrum. Wie der Name schon vermuten lässt, werden Atomeisbrecher durch einen Kernreaktor angetrieben. Dieses Bild zeigt die Atomeisbrecherflotte im russischen Murmansk.

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