Lexikon

Aspartạm

Aspartame; L-Aspartyl-L-phenylalanin-methylester; E 951
synthetischer Süßstoff, der sich von den Aminosäuren Asparaginsäure und Phenylalanin ableitet, die zu einem Dipeptid verknüpft sind. Zwar hat es einen ähnlichen Energiegehalt wie Zucker (Saccharose), doch ist seine Süßkraft etwa 180-mal größer, sodass es in viel geringeren Mengen benötigt wird. Da es im Verdauungstrakt in seine beiden Bestandteile zerlegt wird, darf es nicht von Menschen mit der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie verwendet werden. Ansonsten beträgt die in der EU festgelegte Tageshöchstmenge 40 mg/kg Körpergewicht.
Kuiper-Objekte
Wissenschaft

Das Archiv am Ende des Sonnensystems

Fernab der Sonne ziehen kleine Körper ihre Bahnen, die aus einem Cocktail gefrorener Substanzen bestehen. Sie helfen, die Frühzeit der Planeten zu entschlüsseln. von THORSTEN DAMBECK Makemake, Gongong, Quaoar – manche Himmelskörper jenseits des äußersten großen Planeten Neptun haben seltsame Namen. Sie bewohnen eine Dunkelzone...

HIV
Wissenschaft

Warum HIV-Medikamente nicht immer vollständig wirken

HIV ist bis heute nicht heilbar, lässt sich jedoch dank antiretroviraler Medikamente meist gut in Schach halten. Bei dauerhafter Therapie sinkt die Viruslast bei den meisten Patienten bis unter die Nachweisgrenze. Manche Infizierte weisen jedoch trotz der Behandlung noch geringe Spuren von Virus-RNA im Blut auf. Eine Studie ist...

Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z

Mehr Artikel zu diesem Thema

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon