Lexikon

Built-in-flexibility

[
bilt ˈin flɛksiˈbiliti; engl.
]
eingebaute Flexibilität, Begriff der Finanzwissenschaft. Eine B. liegt vor, wenn die öffentl. (Steuer-)Einnahmen u./oder Ausgaben ohne aktives konjunkturpolit. Eingreifen „automatisch“ auf konjunkturelle Veränderungen reagieren. Die B. wirkt als „automatischer Stabilisator“, wenn diese Reaktionen antizyklisch sind u. die konjunkturelle Bewegung dämpfen (Beispiel: progressive Einkommensteuer, Arbeitslosenversicherung).
K. Mackscheid, J. Steinhausen, Finanzpolitik I. 31978. B. Rahmann, Eingebaute Flexibilität im Konzept der Fiscal Policy. In: wisu das wirtschaftsstudium. Jg. 8. 1979.
Wissenschaft

Ozonbelastung verringert Kohlenstoffbindung

Was uns an heißen Sonnentagen belastet, macht offenbar auch tropischen Bäumen schwer zu schaffen: Bodennahes Ozon, das sich durch Luftverschmutzung bildet, schränkt das Wachstum der Tropenwälder deutlich ein, geht aus einer Studie hervor. Den Hochrechnungen zufolge könnte anthropogene Ozonbelastung zu einer um 17 Prozent...

Drei farbige, chemische oder biologische Darstellungen mit roten, grünen, blauen und gelben Bereichen.
Wissenschaft

»Es gibt kein Limit«

Wer sein Gehirn fordert und seinen Zellen Gutes tut, kann bis ins hohe Alter fit im Kopf bleiben. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Frau Prof. Schäfer, ab wann sprechen Sie vom „alternden Gehirn“? Im Grunde genommen altert das Gehirn, sobald wir aufhören zu wachsen. Der Alterungsprozess fängt also fast mit der Geburt oder...