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Einführung

Mythologien der Welt

Das Leben ist unberechenbar: mal schön, mal hart, häufig ungerecht – kein Wunder, dass sich unsere Vorfahren vor Tausenden von Jahren manch bunte Götterwelt erdachten. Irgendjemand musste schließlich für all die seltsamen Wunder der Natur, für glückliche Momente und all die Unbill verantwortlich sein. Das kann ja nicht alles Zufall sein! Göttern das Schicksal der irdischen Geschicke in die Hand zu legen, erscheint logisch. Anders gesagt: Der Drang, an etwas zu glauben, ist offenbar tief im Menschen verwurzelt – schließlich haben Religionen auch heute noch einen bedeutenden Anteil an den Ereignissen auf der Welt, auch wenn die Götter heute nicht mehr Thor oder Aphrodite heißen.

Die Menschen profitieren von den mehr oder minder allmächtigen himmlischen Kräften gleich mehrfach: Sie lassen sich durch Rituale oder gute Taten milde stimmen, also sozusagen beeinflussen. Außerdem ist es ein gutes Gefühl zu wissen, dass irgendjemand die Fäden in der Hand hält – auch wenn wir dessen Entscheidungen nicht immer nachvollziehen können. Und schließlich ist da auch immer jemand, auf den mal richtig wütend werden kann.

Die reichen Mythologien der alten Römer, Griechen oder Ägypter, ebenso wie die wilde nordische Götterwelt, scheinen aus einer anderen Zeit zu kommen. Aber immerhin haben all diese Gottheiten bis heute überlebt, obwohl die Menschen, die an sie geglaubt haben, seit vielen hundert Jahren tot sind. Das kann nur eins bedeuten: Der Reiz, den ihre Geschichten auf die Menschen ausüben, ist zeitlos. In unserer Wissenstest-Sammlung „Mythologien der Welt“ finden Sie heraus, wie gut sie sich an den Götterhimmeln der Vergangenheit auskennen!

Viel Erfolg!

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