Wahrig Herkunftswörterbuch

mögen

die vorausliegenden Formen
mhd.
mugen, mügen,
ahd.
mugan, magan gehen auf
germ.
*mag „kann, vermag“ zurück, auf dem auch
altengl.
mæg und
altfrz.
mei in ders. Bed. beruhen; die weitere Herkunft ist nicht sicher geklärt; außergermanische Verwandtschaften sind aber vorhanden; die Bedeutung im Deutschen entwickelte sich wohl aus den negierten Formen: aus „ich kann nicht“ wurde „ich möchte nicht“
forschpespektive_02.jpg
Wissenschaft

Das Dilemma mit dem grünen Tee

Alles, was wir in flüssiger oder fester Form zu uns nehmen, wirkt auf unser Wohlbefinden – uralter Hut. Auch dass einzelne Nahrungsmittel offenbar ganz spezifische Wirkungen haben, weiß man schon lange. Die moderne Ernährungsforschung ist seitdem vor allem an drei Fragen interessiert: Welche exakten Bestandteile machen die...

Schadstoffe, Medizin, Labor
Wissenschaft

Konserviert und archiviert

In der Umweltprobenbank des Bundes lagern Hunderttausende Ampullen, gefüllt mit Blut und Urin. Damit können Experten untersuchen, welche Schadstoffe in den menschlichen Körper gelangen. von FLORIAN STURM (Text) und ESTHER HORVATH (Fotos) An einem Waldrand, rund 15 Autominuten von Münster entfernt, steht Dominik Lermen vor einer...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon