Lexikon
Dreikonchenanlage
die kleeblattartige Grundrissgestalt eines Gebäudes, meist des Abschlusses einer Kirche nach Osten. Die Dreikonchenanlage entsteht, wenn der quadratische Chor nicht nur im Osten (Westen), sondern auch an beiden Seiten mit einer Apsis (Konche) endet (Beispiel: Westchor des Mainzer Doms). Eine häufiger auftretende Form der Dreikonchenanlage ergibt sich dann, wenn die Arme eines Querhauses ebenso behandelt sind wie der Chor und jeweils mit einer halbrunden oder polygonalen Apsis enden. Als älteste Dreikonchenanlage in der abendländischen Architektur gilt die von St. Maria im Kapitol, Köln (um 1050).
Wissenschaft
Hanfwerk hat goldenen Boden
Nutzhanf hat keine berauschende Wirkung, doch er begeistert als äußerst vielseitiger Rohstoff, der sich selbst für Hightech-Produkte eignet.
Der Beitrag Hanfwerk hat goldenen Boden erschien zuerst auf ...
Wissenschaft
Das Kosmologische Prinzip
Es ist die Grundlage für das größte Erfolgsmodell aller Zeiten: das Verständnis des gesamten Universums. von RÜDIGER VAAS „Ich bin der Kater, der allein läuft, und alle meine Plätze sind für mich gleich“, heißt es in der 1902 veröffentlichten Kurzgeschichte „The Cat that Walked by Himself“ von Rudyard Kipling. Müssten Kosmologen...