Lexikon
Mainzer Dom
romanische Doppelchoranlage mit Westquerschiff, zwei Vierungstürmen und je einem Turmpaar im Osten und Westen; geht zurück auf einen 1009 abgebrannten und bis 1036 wiederhergestellten Dom. Der Mainzer Dom ist nach dem Dom in Speyer der erste große deutsche Kirchenbau mit Mittelschiffsgewölben. Während der letzten romanischen Bauperiode (etwa 1190–1239) erhielt das Mittelschiff Kreuzrippengewölbe, und der Neubau des Westchors mit Dreikonchenanlage wurde fertig gestellt. Der westliche Vierungsturm wurde 1774, der östliche 1879 vollendet. Ausstattung: Grabmäler der Erzbischöfe vom 13.–18. Jahrhundert.
Wissenschaft
Der Versteinerte Wald
Eine Fossilienlagerstätte in Chemnitz gibt Paläontologen einzigartige Einblicke in die Welt vor 291 Millionen Jahren.
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Wissenschaft
Doch kein Vulkanausbruch im „chinesischen Pompeji“?
Die Yixian-Formation im Nordosten Chinas enthält eine Fülle außergewöhnlich gut konservierter Fossilien aus der Kreidezeit, darunter auch viele Dinosaurier. Bislang ging die Wissenschaft davon aus, dass Vulkanausbrüche für den hervorragenden Erhaltungszustand verantwortlich waren, was der Region den Namen „chinesisches Pompeji“...